Mittwoch, 9. August 2017

Low Carb Apfelkekse

Fast jeder, der das Buch "Das Leben fällt, wohin es will" von Petra Hülsmann gelesen hat , möchte diese superleckeren Apfelkekse von Frau Brohmkamp nachbacken.




Heute probierte ich eine Low Carb Version mit den vorrätigen Zutaten.
Der unwiderstehliche Duft verbreitete sich im ganzen Haus.
Tja, so bleibt mir nichts anderes übrig als die Kekse zu teilen😁

100 g Margarine. Natürlich kann man auch Butter nehmen, aber ich vertrage keine Backwaren mit Butter
60 g Xylit
50 g Mandelmehl, teilentölt
50 g Kokosmehl
150 g gemahlene Mandeln
2 Eier
70 g gestiftelte Mandeln
Vanillearoma (selbst angesetzt)
1 gestr. TL Zimt
2 mittelgroße säuerliche Äpfel

Butter, Xylit, Mandelmehl, Kokosmehl, gemahlene Mandeln, Eier, Vanillearoma und Zimt vermengen.
Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.
Die Apfelstücke und gestiftelte Mandeln unterheben.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen

Nun kleine Häufchen Teig mit einem Löffel oder Portionierlôffel auf das mit Backpapier ausgelegte Blech setzen.

Ca 10 bis 15 Minuten backen. Die Backzeit fällt bekanntlich bei jedem Ofen anders aus.

Nährwerte pro Keks
Kcal 50
KH 2 g
Fett 4,1 g
Eiweiß 1,4 g

Samstag, 5. August 2017

Lizza Low Carb Pizza - Test

Ja, wir sind neugierig und testen immer mal wieder etwas Neues.
Heute gab es bei uns die Lizza Low Carb Pizza.



Der Teig besteht aus Leinsamenmehl, Kokosmehl, Chiasamen, Salz, Flohsamenschalenpulver und Wasser.

Er ist Vegan, Low-carb, Glutenfrei und Bio.

Nach dem Auspacken der Teigplatte waren wir etwas skeptisch.

Also Ofen vorheizen, den Teig kurz vorbacken.
Dann wenden und nach Belieben mit Zutaten belegen.

Dann nochmals backen.

Unsere Bewertung: der Boden ist knusprig und erinnert an eine Vollkorn-Pizza. Sehr, sehr gut!

Der Lizza Pizzaboden erscheint auf den ersten Blick zwar etwas wenig, war aber für zwei Personen völlig ausreichend.

Als Beilage gab es bei uns Eichblatt- und Möhrensalat




Freitag, 4. August 2017

Low Carb Brownie Cheesecake



Schokoteig:
40 g Caotina Kakaopulver
100 g Butter oder Margarine
2 Eier
30 g Mandelmehl

Alle Zutaten zu einer glatten Masse verrühren.
Im vorgeheizten Backofen 180 Grad (Ober- Unterhitze) 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Quark Masse zubereiten:
150 g Frischkäse
150 g Magerquark
40 g Xylit
2 Eier
10 g Eiweiß Pulver, neutral
Etwas Vanillemark
20 g gemahlene Mandeln
100 g Rote Johannisbeeren

Auch diese Zutaten zu einer glatten Masse verrühren.
Die Johannisbeeren unterheben  und auf dem vorgebackenen Brownie-Kuchen gleichmäßig verteilen.
Weitere 30 Minuten backen.

Die Menge ergibt 16 Stücke

Nährwerte pro Stück
Kcal 144
Fett 12 g
Kohlehydrate 6 g
Eiweiß 6 g

Donnerstag, 3. August 2017

Milchreis aus Mochi Reis

Mein Mann wünscht sich seit Wochen Milchreis. Sein Lieblings Dessert

Nunja, wie es so ist....der traditionelle Milchreis war alle.

Vor Kurzem habe ich gelesen, dass Mochi Reis einen süßlichen Geschmack hat und somit müsste er meines Erachtens auch für Milchreis geeignet sein.
Davon hatte ich noch eine Packung vorrätig.

Die Zubereitung ist ganz einfach.
Ein Teil Mochi Reis, zwei Teile Milch, etwas Zucker und evtl. etwas Vanille Mark.
Ganz genau wie beim normalen Milchreis auch.

Das Ergebnis ist fantastisch.
Der Geschmack erinnert an Vollkornreis. Sehr lecker


Donnerstag, 27. Juli 2017

Low Carb - Putenbrust Filet in Mandel-Panade

Low Carb Putenbrust Filet in Mandel-Panade mit Kohlrabi


Das Putenbrust Filet umhüllt von einer Panade aus gemahlenen Mandeln, Leinsamen, Sesam und Sonnenblumenkerne.
Dazu Kohlrabi in Gemüsebrühe gegart. Mit wenig Sahne verfeinert und mit Johannisbrotkernmehl gebunden.
Gewürzt mit Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zudeln mit Putenbrust Filet

Zudeln klingt lustig und schmeckt lecker.


Zucchini-Nudeln mit Putenbrust Filet und Cocktail Tomaten.
Etwas Feta und Gemüsebrühe.
Im Ofen fertig gegart.

Samstag, 22. Juli 2017

LowCarb Mandel-Orangenkuchen


100 g Magerquark
150 g gemahlene Mandeln
2 Eier
1 EL Eiweißpulver
1 EL Pudding Pulver Vanille
1 TL Weinstein Backpulver
1/2 Orange (Saft und Abrieb)
2 TL Xylit
1 EL Rapsöl
Alle Zutaten zu einer glatten Masse rühren.
Backform mit Backpapier auslegen.
Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 g (Ober- und Unterhitze) ca 35 Minuten backen.

Abkühlen lassen und genießen

Ergibt 8 grosse Stücke
Nährwerte pro Stück:
Kcal 173
Fett 13 g
Kohlenhydrate 6 g
Eiweiß 9 g

Der Kuchen schmeckt mit dem Himbeer-Quark-Topping schön frisch.
Von der Orange ist kaum etwas zu schmecken. Egal😁

Dienstag, 11. Juli 2017

Himbeer-Eis mit Schoko-Mandel-Törtchen


Für das Himbeer-Eis brauchst Du:
300 g Himbeeren
100 g Puderzucker
1 Zitrone
2 EL Himbeergeist
Anstatt des Alkohol kannst Du auch Sahne untermixen.

Die Himbeeren mit dem Puderzucker, Saft von einer Zitrone und dem Himbeergeist mit dem Mixer fein pürieren. Anschließend die Masse durch ein feines Sieb streichen, damit keine Kerne mehr im Eis sind. Nun alles in kleine Förmchen füllen und für mindestens 6 Stunden oder am besten über Nacht in die Tiefkühltruhe stellen.

Für die Mascarpone-Creme rühre ich 125 g Mascarpone, 125 g Magerquark, 2 EL Sahne und 2 EL Zucker cremig. Fertig - noch mit Klarsichtfolie abdecken und ab in den Kühlschrank damit.

Jetzt fehlen nur noch die Törtchen:
40 g weiche Butter
50 g Rohrohrzucker
3 Eigelbe
3 Eiweiß
100 g gemahlene Mandeln
50 g Vollmilch-Kuvertüre
1 gestr. TL Weinstein-Backpulver

Die Butter mit Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eigelbe dazugeben. Die gehackte Vollmilch-Kuvertüre, Mandeln und Backpulver ebenfalls untermengen. Zuletzt das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Den Teig in kleine Förmchen füllen, welche vorher gut gefettet und mit gemahlenen Mandeln ausgestreut wurden. Die Törtchen werden bei 180 Grad bei Ober- und Unterhitze ungefähr 40 Minuten gebacken. Kurz vor dem Servieren mit der Mascarpone-Creme bestreichen und mit dem Eis servieren.

Schlamm-Bowle


1/2 Flasche Wodka
1 Flasche Tonic Water
2 Gläser Sauerkirschen
750 ml Sekt
500 g Vanille-Eis

Wodka, Tonic Water und Sauerkirschen in eine Bowle-Schüssel füllen und kalt stellen.
Kurz vor dem Servieren mit Sekt auffüllen und das Eis dazugeben. Umrühren und genießen.

Geeister Espresso - Granita



Italien im Glas
sechs Portionen pure Erfrischung.

250 ml Wasser erwärmen und mit 200 g Rohrohrzucker zu Zuckersirup auflösen und abkühlen lassen. Kalten Espresso einrühren und für ca. 5 Stunden ins Gefrierfach stellen. Beginnt die Flüssigkeit am Rande zu gefrieren - mit einem Esslöffel gut durchrühren. Dies ein paarmal wiederholen, um eine feine Körnung zu erhalten.

Eine "eisige" Erfrischung für Menschen mit Laktose-Intoleranz.

Montag, 10. Juli 2017

Mittwoch, 5. Juli 2017

Kohlenhydrate einsparen

Nach langen Überlegungen teste ich nun eine Ernährungsumstellung.
Man muss ja herausfinden, was dem eigenen Körper gut tut.

In meiner Kindheit gab es vor allem Brot, Nudeln, Kartoffeln und Gemüse.
Das Gemüse und der Salat wurden im Garten  angepflanzt. 

Fleisch und Fisch war für uns Kinder der kleinste Anteil auf dem Teller. Ich vermisste das auch gar nicht.

Über die Jahrzehnte gewöhnte sich mein Körper an die sehr kohlehydratlastige Ernährung. Ist ja auch sehr lecker..... selbstgebackenes Brot, selbstgemachte Nudeln, Kartoffelgerichte usw.

So kämpfe ich seit der Jugend mit einigen überflüssigen Pfunden. 

Der Blutdruck und die Blutwerte sind nicht 100%ig und ständig Medikamente nehmen mag ich auch nicht.  Vielleicht kann ich meinem Körper durch die Umstellung Gutes tun.

Eine Woche ist nun vorbei. Die Ernährung tut mir gut und die Umstellung fällt mir nicht schwer. Es gibt viel Gemüse und Salate, etwas Fleisch und Wurstwaren, Quark.... Alles mit wenig Kohlenhydraten und viel Eiweiß.
Bei Gelüsten auf Brot greife ich auf Eiweiß-Brot zurück.

Einen Tag in der Woche richte ich mir als "Schlemmertag" ein. Andere nennen es 'Fresstag'. Dazu muss ich sagen, dass mein Schlemmertag mäßig ausfiel. Ich konnte nicht so viel essen wie ich wollte. Ich war einfach viel zu satt.


Selbstgemachte Spätzle und Salat war mein Essen am Schlemmertag.
Vom leckeren Rhabarberkuchen schaffte ich nur knapp die Hälfte. Ach ja, eine Kugel Eis aus der Eisdiele habe ich noch gegessen. Das war mir dann doch zu süß und es war wohl auch das letzte Eis in diesem Sommer.




Chicoree so richtig bitter, dazu Putenfilet. Das ist schnell gekocht und superlecker.
Ich mag sauer und bitter in Nahrungsmittel

Montag, 3. Juli 2017

Käsekuchen ohne Teigrand - mit Süßstoff


Diesen Kuchen habe ich 2012 gepostet.
Es ist an der Zeit, ihn mal wieder zu backen.


6 Eigelb
1 kg Quark
125 g Butter, flüssig und abgekühlt
90 g Kartoffelmehl
Mark von einer Vanilleschote
Saft von einer Zitrone
7 g Nevella Stevia
Die Zutaten glattrühren.

Dann 6 Eiweiss mit 10 g Nevella Stevia schmierig schlagen und unter die Quarkmasse heben.

In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen.

Im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) 10 Minuten bei 210 Grad und dann bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.
Nach den ersten 10 Minuten rundum mit einem scharfen Messer einschneiden.

Den Kuchen stürzen sobald die Höhe mit dem Springformrand abschließt. Die Form erst entfernen, wenn der Kuchen ganz abgekühlt ist.

Anstelle von Vanillemark und Kartoffelmehl können 2 Päckchen Vanillepudding-Pulver verwendet werden.

Auf 100 g Zucker werden 10 g Nevella-Stevia gerechnet

Eiweiss-Brötchen


300 g Magerquark
5 Eier
100 g Mandelmehl
100 g Leinsamen, geschrotet
50 g Kokosmehl
1 Päckchen Weinstein-Backpulver
1 gestr. TL Salz

Alle Zutaten vermengen. Mit einem Esslöffel Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen.

Die Menge ergibt 15 Brötchen.

Nach langer Zeit gab es mal wieder Flammkuchen

Flammkuchen wollten wir uns nach langer Zeit mal wieder gönnen.

Weil ich durch die Krankheit MCS immer mehr geschwächt bin, griffen wir auf fertige Flammkuchenböden zurück. Das war ein guter Kauf ! Es muss nicht immer alles selbstgemacht sein.


Für die Creme für 3 Flammkuchen verrührte ich je 50 g Magerquark, Sauerrahm und Creme fraiche, 2 EL Sahne und eine Prise Salz.

Die zwei herzhaften Flammkuchen wurden mit roten Zwiebeln und Speck belegt.

Den süßen Flammkuchen gab es natürlich mit Apfel, Zimt und Zucker - ohne Calvados

Gebacken wurden die Flammkuchen ca 8 Minuten bei 220 Grad, Heißluft/Unterhitze

Montag, 12. Juni 2017

Brötchen, in der Pfanne gebacken


 auf beiden Seiten je ca. 10 Minuten backen


Sehr lecker. Das machen wir bald wieder. 
Für unsere Brötchen wurde Dinkelmehl Type 1050 verwendet.

Werner, herzlichen Dank für das Rezept

Donnerstag, 18. Mai 2017

Keimsprossen-Mischung

Nach langer Zeit kommt die Keimbox wieder zum Einsatz.



Bio Keimsprossen-Mischung aus Quinoa, Linsen und Rettich.
Das schmeckt mild-aromatisch. Lecker!
Ich mag es im Salat und ganz besonders auf Butterbrot.

Sonntag, 23. April 2017

Saftiger Käsekuchen aus dem Slow-Cooker

Den Käsekuchen habe ich im Slow-Cooker 1,5l gebacken.
Das Rezept stammt aus dem Buch "Slow-Cooker für 2"

Der Kuchen ist sehr saftig und schmeckt ausgesprochen gut.
Am besten lauwarm mit Kirsch-Grütze 😀





Rührkuchen aus dem kleinen Slow-Cooker​


100 g weiche Margarine oder Butter
2 Eier
100 g Zucker
2 TL Vanillezucker
200 g Dinkelmehl Type 1050
1/2 Päckchen Weinstein Backpulver

Obst nach Belieben.
Ich vertrage sehr gut eingemachtes Obst.
Deshalb wurden in diesem Kuchen Pfirsiche mitgebacken.

Den Slow-Cooker ausfetten.
Mit Backpapier Streifen längs und quer auslegen.
Dann noch Backpapier auf den Keramik-Boden legen.

Den Teig einfüllen, das Obst darauf verteilen.

Ein Küchentuch zwischen Keramikeinsatz und Deckel legen, damit kein Kondenswasser heruntertropfen kann.


Eine Stunde auf Stufe 'high' backen.
Dann den Einsatz drehen. So bäckt es gleichmäßig braun.
Eine weitere Stunde backen.

Abkühlen lassen und dann vorsichtig auf eine Kuchenplatte gleiten lassen.

Das Rezept ist für den Slow-Cooker 1,5 l

Dienstag, 11. April 2017

Die ersten Osterhasen sind unterwegs




 
250 g Kamut, frisch gemahlen
250 g Dinkelmehl Typ 630
20 g frische Hefe
220 ml Milch
1/2 TL Salz
2 Eigelb
120 g Butter
50 g Rohrohrzucker
1 TL Bourbon Vanillezucker
Außerdem: 1 Eigelb zum Bestreichen
Mehl für die Arbeitsfläche

Selbstverständlich können Sie für den Teig auch nur Dinkelmehl verwenden. Ich experimentiere sehr gerne mit verschiedenen Getreidesorten


Kamut, Dinkelmehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Butter, Salz in einer Schüssel vermengen.
Die zerbröselte Hefe in der lauwarmen Milch verrühren und zum Mehl geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten (wenn der Teig nicht mehr am Schüsselrand kleben bleibt, hat er die richtige Konsistenz).
Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort ca 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig sollte dann das doppelte Volumen erreicht haben. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, den Teig aus der Schüssel nehmen und in Stücke á 90 g teilen und den Teiglingen die gewünschte Hasenform verleihen.
Die Häschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Mit einem Tuch abdecken und 20 Minuten ruhen lassen. Backofen auf 210 Grad vorheizen.
Die Teigstücke kurz vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen und 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Hefeteighasen immer heiß und schnell backen (210 - 230 Grad C) So werden sie richtig schön saftig.