Sonntag, 25. September 2016

Perlenhochzeit - 30 Jahre

Wo ist nur die Zeit geblieben.
Am 25. September 1986 gaben wir uns in Oy im Allgäu das "Ja-Wort"

Heute feiern wir schon unseren 30. Hochzeitstag.

Nein, wir feiern nicht im großen Familienkreis. Nur mein Schatz und ich.
Und weil wir wegen meiner Erkrankung nicht außer Haus Essen gehen können,
machen wir es uns daheim gemütlich.

Bei den heutigen 25 Grad und Sonnenschein ist vielleicht sogar ein kurzer Aufenthalt im Garten möglich.

Dienstag, 20. September 2016

Marmelade Brombeer, Johannisbeer und Apfel

die letzten geernteten Brombeeren aus dem Garten und Äpfel vom Säulen-Apfelbaum wurden zu Marmelade gekocht.

Zutaten:
Brombeeren, Äpfel, 1/2 TL Zimt, Zitronensaft, Zitronenschale und Gelierzucker 2:1



Brombeeren waschen,
Äpfel waschen und in Spalten schneiden.
Dann das Obst mit Zitronensaft und Zitronenschale in einen großen Topf geben und weich köcheln lassen.

Dann die Obstmasse durch die Flotte Lotte passieren - mit der feinen Scheibe.

Das Mus abwiegen und die entsprechene Menge Gelierzucker zugeben.
Nach Anweisung kochen. Das sind in der Regel ca. 4 Minuten Kochzeit.
Dann die Marmelade in vorbereitete Gläser abfüllen.


Beim Gefriertruhe aufräumen fielen mir noch Brombeeren und rote Johannisbeeren vom Vorjahr in die Hände.
Diese wurden ganz fix auch noch zu Marmelade gekocht.


Mini Brote

Der Brötchen Vorrat ging zur Neige

Regenwetter ist die perfekte Zeit zum Backen.
Das Anstellgut wurde gestern schon angesetzt.

Zutaten:
800 g Dinkelmehl 630
200 g Roggenmehl Type 1360
Anstellgut *
Dinkel-Backmalz
5 g Hefe
20 g Salz
1 mittelgrße geraspelte Möhre
2 EL Schmand
Wasser
Brühstück aus Haferflocken und Chiasamen




* vom letzten angesetzten Anstellgut verrühre ich die Reste in der Schüssel mit Roggenmehl 1360,


 bis die Menge und Konsistenz einem Würfel Hefe gleicht.

 Diesen Würfel bewahre ich genau wie Hefe in einer kleinen verschlossenen Dose auf.
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Für das nächste Brotbacken vermenge ich diesen Würfel mit 50 g Roggenmehl und Wasser zu einer glatten weichen Masse.
Mit einer Klarsichtfolie abdecken und 24 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Es haben sich viele kleine Bläschen gebildet.


Vor dem nächsten Brotbacken wird das Anstellgut mit 50 g Roggenmehl 1360 und Wasser glattgerührt. Dann 24 Stunden mit Klarsichtfolie abgedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Donnerstag, 15. September 2016

Brot aus dem neuen Topf

Der gusseiserne Topf wird keine Langeweile bekommen.

Kaum ist er eingezogen - schon wird er zum Brotbacken eingesetzt.



Donnerstag, 8. September 2016

Suesse Ravioli


 
Diese "süchtigmachende" Süßspeise besteht aus Blätterteig und Toffifee.

Den Blätterteig auf die Ravioli-Form legen. Mit Toffifee belegen und eine zweite Schicht Blätterteig darübergeben. Festdrücken und die einzelnen Ravioli aus der Form nehmen.
Mit Eigelb bestreichen.

Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen. Mit Puderzucker bestäuben.

Dazu gab es Walnuss-Eis


... und so sieht es gerade in unserem Backofen aus


10-Stich-Blanket oder 10-Maschen-Decke


Heute zeige ich euch, wie weit ich mit meiner 10-Maschen-Decke gekommen bin.
Diese Arbeit wird mir noch viele gemütliche Handarbeitsstunden bescheren.

Für diese Decke verwende ich nur Wollreste. Also muss ich zwischendurch immer mal wieder ein paar Socken stricken, damit es mit der Decke weitergehen kann.

Momentan ist die Decke 100 x 100 cm groß





Meine Probe-Decke habe ich mit den Resten von Sockenwolle begonnen.
Das Stricken dieser 10-Maschen-Decke macht wirklich süchtig. 
Inzwischen klappt es mit den Ecken auch ganz gut.
Nun fehlt nur noch die perfekte Wolle für mein "Vorzeige-Exemplar"

Hier findet ihr die Anleitung.

Dienstag, 16. August 2016

Brombeersaft


Heute kam unser Dampfentsafter zum Einsatz.

Weil wir noch genügend Brombeer-Marmelade vom letzten Jahr vorrätig haben, gibt es dieses Jahr Saft. Die erste Ernte waren ca. 2 kg Beeren.

2 kg Brombeeren
200 g Zucker

Der untere Teil des Entsafters wird 3/4 mit Wasser gefüllt.
Den zweiten (mittleren) Einsatz einsetzen.
Das Wasser zum Kochen bringen.

In den oberen Teil die Beeren und Zucker einfüllen.
Die Dampfzeit beträgt ca. 40 Minuten.

Die Flaschen, Deckel und Gummiringe gut reinigen.
Mit kochendem Wasser aus- bzw. abspülen.

Den fertigen Saft in die Flaschen füllen. Gummiringe und Deckel aufsetzen, mit den Klammern befestigen.

Nach dem Abkühlen können die Klammern entfernt werden.

Der Saft kommt bei uns hauptsächlich zum Verfeinern von Mineralwasser in die Gläser.
1/5 Saft - 4/5 Wasser.

In Sekt schmeckt der Brombeer-Saft bestimmt auch sehr lecker.


Brombeer-Kuchen

Dabei habe ich das Rezept von Petra leicht abgeändert



Für den Pudding
400 ml Milch
40 g Kartoffelstärke
Mark von einer Vanilleschote
3 EL Zucker

Die Kartoffelstärke in 150 ml Milch glattrühren

Die restliche Milch mit dem Zucker und dem Vanillemark aufkochen. Die Stärke-Milch dazurühren und zu einem klümpchenfreien Pudding rühren. Abkühlen lassen.

Für den Rührteig
100 g weiche Butter, 75 g Zucker und 3 Eier schaumig rühren. 200 g Dinkelmehl Type 630 und 1 TL Weinstein-Backpulver unterrühren.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen. Den abgekühlten Pudding darauf glattstreichen.

Die gewaschenen Brombeeren auf dem Pudding verteilen. 

Für die Mandelmasse
100 g Mandelblättchen
5 EL Zucker
2 EL Butter

Die Butter in einem Topf erwärmen. Den Zucker und die Mandelblättchen dazugeben. Umrühren. Leicht karamelisieren lassen.

Die Mandeln über die Brombeeren geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 35 - 40 Minuten backen.

Den Kuchen erst aus der Form nehmen, wenn er ganz abekühlt ist.

Mittwoch, 3. August 2016

Kartäuser-Klöße mit Vanillesauce


3 trockene Brötchen vom Vortag
2 Eier
1 EL Rohrohrzucker
1/4 ltr. Milch
100 g Semmelbrösel
Rapsöl zum Ausbacken

Eigelbe und Zucker schaumig rühren. Die Milch dazugeben.
Von den Brötchen die Krume auf dem Reibeisen wegraspeln und zu den Semmelbrösel geben. Die Brötchen in 4 gleichgroße Stücke teilen. In der Eier-Milch-Mischung einweichen und zu einer Kugel formen. Diese zuerst im steifgeschlagenen Eiweiß, dann in den Semmelbröseln wenden. In einer Bratpfanne das Rapsöl erhitzen und die Bällchen von allen Seiten knusprig goldbraun backen. Noch heiß in Zimt-Zucker wenden.

Für die Vanillesauce braucht man:
350 ml Milch
1 Ei
40 g Rohrohrzucker
5 g Mondamin
1 Vanilleschote
Das Ei mit dem Zucker in einem Topf schaumig schlagen. Mondamin, Milch, das Vanillemark und die Schote dazugeben. Die Masse unter ständigem Schlagen zum Kochen bringen. Durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und abkühlen lassen. Während des Kühlens immer wieder Rühren, da sich sonst eine Haut bildet.



Selbstgemachter Apfelmus schmeckt auch sehr gut dazu

Donnerstag, 28. Juli 2016

Ofenschlupfer - Eine superleckere Resteverwertung

Zutaten:
6 altbackene Brötchen oder Hefekuchen
500 ml laktosefreie Milch
5 Eier
150 g Rohrohrzucker
1 Prise Zimt
3 säuerliche Äpfel
100 g laktosefreie Butter
Butter für die Form
je nach Wunsch 100 g gemahlene Mandeln
100 g Rosinen

Zubereitung:
Brötchen oder Kuchen in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit 300 ml kochender Milch begießen und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Eier mit Zucker, Zimt und der restlichen Milch verquirlen.
Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend in Scheiben schneiden.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Eine Auflaufform mit Butter einfetten. Eine Lage Brötchen einschichten und mit etwas Eiermilch begießen. Apfelscheiben darauf verteilen. Dann wieder Brötchenscheiben usw.

Wer möchte, kann noch Rosinen und Mandeln einschichten.

Mit Butterflöckchen und 2 EL Rohrohrzucker abschließen.

Im vorgeheizten Backofen etwa 50 Minuten backen.

Dienstag, 26. Juli 2016

Popcakes - ohne viel drumherum


 


Schoko-Orangenkuchen (Rührkuchen)
Frischkäse
3 EL Orangenlikör

weiße und dunkle Schokokuvertüre

Den Kuchen mit Frischkäse und Orangenlikör zu einer kompakten Masse vermengen. Kleine Kugeln formen und für ca. eine Stunde ins Kühlfach geben.

In der Zwischenzeit die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen.

Die Kugeln in die Kuvertüre tauchen und auf einem Gitter abtropfen lassen. Nochmal für ca. 30 Minuten ins Kühlfach geben.
Die dunkle Kuvertüre vorbereiten und die Popcakes eintauchen bzw. verzieren.

Gefüllte Brötchen

Fingerfood - Alles wird verpackt ... sogar Fleischwurst



 Diese Brötchen sind nach dem Brötchen-Grundrezept gebacken.

Da ich stolze Besitzerin einer Getreidemühle bin, mahle ich mindestens die Hälfte des Mehles immer frisch und mische mit Dinkelmehl Type 630.
Je nach Laune werden auch verschiedene Getreidesorten, wie Emmer, Einkorn und Kamut vermengt.
Sehr gut schmecken auch mitgebackene Sonnenblumenkerne, Dinkelflocken und/oder Dinkelkleie)

Sonntag, 24. Juli 2016

Fruchtsäure in Kosmetika - Meine Erfahrung

Sie findet man nicht nur in Nahrungsmitteln sondern sehr häufig auch in Kosmetika. In der Werbung hört und liest man, dass Fruchtsäure die Haut frisch und elastisch machen soll und dass die Säure ein perfekter Faltenkiller ist. Vor ca. 30 Jahren bestellte ich in einem Online-Shop eben diese Fruchtsäure-Präparate, denn man möchte sich, seiner Haut und den Haaren mal was Gutes tun. Nach sehr kurzer Anwendung bekam ich zum ersten Mal diesen schlimmen Ausschlag und schrieb gleich einen Brief an die Kosmetikfirma. Ich bin der Dame, die mir zurückschrieb sehr dankbar, denn sie hat mich erst auf eine Unverträglichkeit hingewiesen. Dass ich auf Fruchtzucker reagierte, war mir bekannt. Und nun auch auf die Fruchtsäure. Also setzte ich die Präparate ab und nach zwei Wochen war meine Haut wieder in Ordnung.
Sobald meine Haut mit Fruchtsäure in Berührung kommt, reagiere ich mit einem schmerzhaften, ständig leicht blutenden Ausschlag. Ich sehe aus wie ein Streuselkuchen. Es heilt erst dann ab, wenn die Säure wieder aus dem Körper ausgeschieden ist.

Fruchtsäure kann schlimme Hautausschläge verursachen. Aber auch Durchfall, Blähungen und Baugrummeln können die Ursache einer Fruchtsäure-Unverträglichkeit sein. Diese Unverträglichkeit ist ziemlich verbreitet. Bei vielen Menschen ist sie allerdings nicht so sehr ausgeprägt. Sogar Ernährungsexperten sind inzwischen der Meinung, dass zu viel Obst nicht für jeden gut ist.

Kartoffelsuppe mit Lauch und Speck

Zutaten:
2 Stangen Lauch
150 g Speck, gewürfelt
350 g Kartoffelbrei (Resteverwertung)
250 ml Milch (laktosefrei)
1 ltr. Fleisch- oder Gemüsebrühe
etwas saure Sahne
weißer Pfeffer und Salz

Zubereitung: Porree (Lauch) putzen, in Scheiben schneiden und waschen.
Den Speck in einer tiefen Pfanne knusprig braten und wieder herausnehmen.
Die Porreeringe in das Speckfett geben und kurz andünsten.
Dann die Fleischbrühe hinzugießen und die Suppe 10 Minuten köcheln lassen.
Milch mit dem Kartoffelpüree klümpchenfrei verrühren, zur Suppe geben und erhitzen.
Die Speckwürfel und hineingeben. Mit saurer Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu gibts bei uns den dünnen Rahmkuchen

Samstag, 23. Juli 2016

Johannisbeerkuchen

Mit dem heutigen Tag ist die diesjährige Johannisbeer-Ernte abgeschlossen.
Früchte wurden eingefroren bzw. zu Gelee verarbeitet.

Und DAS ist unser Wochenend-Kuchen


4 Eier und 300 g Zucker cremig aufschlagen.
200 ml Öl, 200 ml Milch und 2 EL Vanille-Extrakt (selbst angesetzt: Alkohol und Vanilleschote) unterrühren.
300 g Dinkelmehl Type 630, 200 g gemahlene Mandeln und 1 Päckchen Weinsteinbackpulver unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Springform füllen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze 20 - 25 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen. 150 g weiße Kuvertüre in Scheiben schneiden - das funktioniert bei den sommerlichen Temperaturen sehr gut - und auf dem gebackenen Kuchen verteilen.

500 g gewaschene und abgezupfte Johannisbeeren mit dem restlichen Teig vermengen.  Auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen. Nochmals 20 - 25 Minuten backen.

Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben.

Käsekuchen mit Himbeeren



Den Käsekuchen habe ich nach meinem ganz normalen Rezept gebacken.

Dann Himbeeren auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und mit Tortenguss überziehen.

Montag, 18. Juli 2016

Aprikosen-Sahne-Törtchen

Fruchtig und Frisch



und vor allen Dingen - sehr einfach herzustellen.


12 Silikonförmchen (ca. 7 cm Durchmesser)
 hellen Biskuitboden

4 Blatt weiße Gelatine
150 g Aprikosen, kochen und leicht zerdrücken
(wer keine Fruchtstückchen mag, kann die Aprikosen natürlich auch pürieren)
50 g Zucker
Saft von einer Zitrone
250 ml Sahne
100 g Magerquark

 Aprikosen zum Verzieren und Tortenguss

Aus dem Biskuitboden 12 kleine Böden in Größe der Silikonformen ausstechen.

Die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.

Die Aprikosen so lange garen, bis man sie gut zerdrücken kann.
Das Aprikosenmus, Zucker und ausgedrückte Gelatine in einem kleinen Topf verrühren und erwärmen, bis die Gelatine aufgelöst ist.
Den Zitronensaft zugeben und alles gut verrühren.

Die Sahne steif schlagen.
Den Quark unter die Aprikosenmasse rühren.
Ein Drittel der Sahne ebenfalls unter die Aprikosenmasse rühren.
Den Rest Sahne nun vorsichtig und gleichmäßig unterheben.

Nun werden die Silikonförmchen gefüllt.
Jedes Förmchen bis zur Hälfte mit der Aprikosen-Sahne füllen.
Kleingeschnittene Aprikosenstückchen darauf legen und mit der Sahne auffüllen
- bis ca. 0,5 cm unter dem Rand des Förmchens
(So kann der Biskuitboden nicht so leicht verrutschen)

Jeweils ein Biskuitboden darauflegen und die Förmchen mindestens 3 Stunden ins Tiefkühlfach stellen.

Die noch gefrorenen Törtchen sofort aus den Förmchen drücken.
Tiefgekühlt geht das sehr gut und die Törtchen behalten ihre Form.

Die Aprikosenstreifen für die Dekoration werden in Tortenguss getaucht und etwas abgekühlt auf die Törtchen gesetzt.

Guten Appetit!





Aprikosen-Blätterteig-Stückchen



Blätterteig

Vanille-Pudding kochen:
350 ml Milch
40 g Kartoffelstärke
Mark von einer Vanilleschote
2 EL Zucker

Aprikosen mit kochendem Wasser übergießen, die Haut abziehen, den Stein bzw. Kern entfernen. Aprikosen in Spalten auf den Pudding setzen.

Bei 210 Grad ca. 20 Minuten backen.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Ingwer im eigenen Garten - Ein Test



Vor ein paar Monaten schnitt ich von einer Ingwerknolle ein Stück ab und pflanzte es in gute Gartenerde. Den Pflanztopf stellte ich ins Gewächshaus und hielt die Erde gleichmäßig feucht.

So sieht die Ingwer-Pflanze jetzt aus.
Angeblich kann man von der Knolle in der Erde ein Stück abschneiden. Wir werden sehen!

Dienstag, 12. Juli 2016

Krautkopf im Crockpot (Slow Cooker)




1 Spitzkohl (Die Blätter einzeln wegschneiden und den Strunk entfernen)
Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Den Spitzkohl bissfest kochen. In ein Sieb gießen und etwas abkühlen lassen.

500 g Hackfleisch, 1 EL Paprikamark, ein Ei und ein eingeweichtes und ausgedrücktes Brötchen gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Mit einem Drittel des Spitzkohles wird der Boden vom Slow Cooker ausgelegt.
Darauf wird eine Hälfte vom Hackfleisch gleichmäßig verteilt.
Nun ein weiteres Drittel vom Spitzkohl auf das Hackfleisch geben und zum Schluss verteilt man den restlichen Spitzkohl auf dem Hackfleisch.

Den Schmor-Einsatz stelle ich kurz auf die Herdplatte und lasse den Krautkopf leicht schmurgeln.

Mit etwas Brühe ablöschen und mit ein paar Butterflöckchen belegen.

Den Schmor-Einsatz in den Crockpot stellen und auf "medium" 6 - 7 Stunden garen.