Freitag, 20. Mai 2016

Fronleichnam

Der römisch-katholische Feiertag Fronleichnam wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. Es ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi.

Juliana von Lüttich (1192 – 1258) kam bereits im Alter von fünf Jahren als Waise ins Kloster der Augustiner-Chorfrauen.

Sie trat 1206 ins Kloster ein und legte 1207 im Alter von 13 Jahren die Profess ab. Im Jahre 1225 wurde sie zur Priorin und 1230 wurde sie Oberin des Konvents.

1209 hatte Juliana von Lüttich eine wiederkehrende Vision. Beim Beten betrachtete sie den Mond und ihr fiel die unvollständige Mondscheibe auf. Sie deutete es als einen Hinweis von Christus, der ihr mitteilen wollte, dass der Mond die Kirche bedeutet und der dunkle Fleck wäre das Fehlen eines Festes des Eucharistie-Sakraments.

Auf Julianas Einwirkung wurde das Hochfest Fronleichnam eingeführt. Zuerst in Lüttich im Jahre 1246 und dann 1264 durch Papst Urban IV für die gesamte Kirche.

In vielen katholischen Regionen wird großer Aufwand betrieben, diesem Tag besonderen Glanz zu verleihen. Die Straßen sind mit prächtigen Altären, Fahnen und Blumen geschmückt. Große Musikkapellen, Ministrantengruppen und der Priester zusammen mit der Monstranz unter dem Tragehimmel ziehen singend und betend mit der Gemeinde durch die Straße.

Juliana von Lüttich wurde 1869 heilig gesprochen. Ihr Gedenktag ist der 05. April

Donnerstag, 12. Mai 2016

Die Eisheiligen 11. - 15. Mai

Die Tage vom 11. bis 15. Mai nennt man "Eisheilige". An diesen Tagen gibt es in Mitteleuropa oft Kälteeinbrüche, sie werden von den Bauern als letztmöglicher Termin für eine späte Rückkehr von Frost und Schnee gefürchtet. Vor dem Ende der Eisheiligen wird gewöhnlich im Garten nicht gepflanzt und kein Vieh auf die Weide getrieben. Früher waren auch Feuer zur Abwehr der Kälte verbreitetet, dieser Brauch geriet in Vergessenheit.

Ein weiterer Kälteeinbruch in Mitteleuropa zwischen dem 04. und 20. Juni wird als Schafskälte bezeichnet

Bei den Heiligen handelt es sich um Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert.

Mamertus am 11. Mai:

Mamerz hat ein kaltes Herz

Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die „Drei Bittgänge” vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.


Pankratius 12. Mai:

Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder,
was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.


Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.


Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen. Besonders denen, die aufgrund ihres Glaubens gefangen genommen wurden. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius auf Verfolgungsbefehl erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-Jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen. Deshalb wurde er öffentlich enthauptet und sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio steht.


Servatius 13. Mai:

Servaz muss vorüber sein,
will man vor Nachtfrost sicher sein.


Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien und entstammte der Heiligen Sippe. Er wurde um 340 Bischof von Tongern - der erste dort bezeugte Bischof. Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt und ihm den Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben.
Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden. Andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht, vor den damaligen Mauern der Stadt, an der Straße nach Köln.


Bonifatius 14. Mai:

Vor Bonifaz kein Sommer,
nach der Sophie kein Frost.

Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste. Seine Begleiter brachten Bonifatius' Gebeine nach Rom, wo sie an der Via Latina beigesetzt wurden.


Sofia von Rom 15. Mai:

Pflanze nie vor der Kalten Sophie.
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.


Sophia erlitt als junge Frau den Martertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Diokletian. Teile der Reliquien von Sophia kamen unter Bischof Remigius von Straßburg in das Frauenkloster Eschau im Elsass.

Pankrazi, Servazi und Bonifazi, sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie, die Kalte Sophie.

Samstag, 30. April 2016

Grüner Smoothie mit Wildkräuter



Wildkräuter und güner Salat
1 Apfel
2 Erdbeeren
etwas Möhrensaft
Wasser

Erdbeer-Quark-Torte

Die Torte hat einen Durchmesser von 18 cm.

Momentan muss die Mini-Torte noch kühlen
..... sie hätte noch einige Zeit im Kühlschrank vertragen

.... aber inzwischen ist sie schon aufgegessen.
Sehr kurze Haltbarkeit !

Zutaten:
Biskuit (3 Eier)

Füllung:
300 g Quark
80 g Zucker
4 Blatt Gelatine
200 ml Sahne
Erdbeeren

Mittwoch, 27. April 2016

Vanille-Quark-Teilchen

Heute habe ich die "megasoften Vanille-Quarkröllchen" nach Slava's Rezept gebacken.

Die süßen Teilchen sind wirklich megasoft und megalecker.



Von der Hälfte des Teiges formte ich kleine Rollen. Die andere Hälfte wurde zu einem großen Quark-Hörnchen geformt.

Dienstag, 19. April 2016

Marmor-Kokos-Kuchen


Zutaten
250 g weiche Margarine oder Butter
350 g Zucker
5 Eier
Saft und Abrieb von einer Bio-Zitrone
500 g Dinkelmehl Type 630
1 P. Weinstein-Backpulver
evtl. etwas Flüssigkeit

zusätzlich für den Schokoteig:
Kakao nach Belieben
1 geh. TL Kokosmus
4 EL Kokosflocken

Roggen-Chia-Brot





200 g Roggenmehl Type 1150
Roggen-Anstellgut
Wasser
Die Zutaten glatt rühren, mit Klarsichtfolie abdecken, bei Zimmertemperatur ca. 15 Stunden ruhen lassen. Er soll schöne Bläschen gebildet haben.

Vorteig
200 g Roggenmehl Type 1150
Backmalz (hatte ich selbstgemacht)
1 g Trockenhefe
Wasser
Die Zutaten glatt rühren und bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Auch hier dauerte die Ruhezeit ca. 15 Stunden.

Hauptteig
Sauerteig und Vorteig
600 g Roggenmehl Type 1150
2 g Trockenhefe
20 g Salz
Buttermilch
3 EL Chia-Samen in heißem Wasser 20 Minuten quellen lassen.

Den Teig kneten, ruhen lassen.

Aus dieser Menge bereite ich zwei Brote zu. Also den Teig formen und in Gärkörbe legen.

Das Brot wird im Topf gebacken.
Die Töpfe samt Deckel im Backofen auf 230 Grad aufheizen.

Die gegangenen Teige in die Töpfe geben (Vorsicht! Sehr heiß!) und mit geschlossenem Deckel bei 230 Grad 25 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 30 Minuten backen.

Mittwoch, 13. April 2016

Warme Wohlfühl-Socken

Endlich sind sie von den Nadeln gehüpft.

Eine Strickanleitung hatte ich nicht, nur eine ungefähre Vorstellung. Bis meine Gedanken endlich auf die Nadeln umgesetzt waren, dauerte es ziemlich lange.

Hier ist das Ergebenis


Verwertung von nicht gelungenem Brot

Brot gebacken, aber irgendwie ist es nicht so gut gelungen?
Ja, das ist mir vor Kurzem auch passiert.

Im Müll landet das Brot auf keinen Fall.

Mein Vorschlag: Einen leckeren Serviettenkloß.
Dieser wurde im Dampfgarer gegart.




Schinken-Nudeln



400 g Nudeln, vorzugsweise Makkaroni
3 Eier
500 ml Milch oder 250 ml Sauerrahm
1 TL Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Muskatnuss
1/2 EL Butter
2 EL Dinkel-Semmelbrösel
200 g gekochten Schinken
125 g Mozzarella


Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abschütten und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit eine Auflaufform fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.

Eier, Milch oder Sauerrahm, 1 gestr. TL Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut verrühren.

Nun die Nudeln und den in Würfel geschnittenen Schinken schichtweise in die Form geben.

Zwischen jede Lage gibt man einige Löffel Eiermilch. Die obere Lage sind Nudeln.

Den Mozzarella in Scheiben oder Würfel schneiden und oben auf legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 40 Minuten garen.

Teebox - Ein neuer Blickfang in unserer Küche

Morgens zum Frühstück und nachmittags liebe ich eine gute Tasse Kaffee.

Zwischendurch trinke ich gerne Tee und mag die Abwechslung.

Vom letzten Einkauf brachte mir mein Mann diese hübsche Holz-Teebox mit.


Jetzt kann ich meinen Tee schön übersichtlich aufbewahren.

Samstag, 9. April 2016

Cupcakes und Macarons


Kennt ihr das auch? Ich backe und rühre süße Teige und wenn die Köstlichkeiten fertig sind muss ich etwas Herzhaftes essen.
So ging es mir heute auch wieder.

Blaubeer-Cupcakes und Schoko-Cupcakes mit Schokosahne.



Meine allerersten Macarons. Du meine Güte - ist das eine Arbeit.
"Schoko-Macarons mit Nougat-Füllung". Aber die Arbeit hat sich gelohnt.


Nach dem Aufräumen gönnte ich mir ein Rührei auf Chia-Samen-Weckle

Donnerstag, 7. April 2016

Chia-Brötchen mit und ohne Cranberry

Weckle mit Chia-Samen. Mein erster Versuch. Ich bin sehr neugierig.
In die unteren Brötchen wurden noch Cranberry eingearbeitet.
 

750 g Dinkelmehl Type 812
250 g Roggenmehl Type 1150
Sauerteig
Salz
250 ml Buttermilch
ca. 300 ml Wasser
5 g frische Hefe
50 g Chia-Samen ( Chia-Samen in eine Tasse geben, mit heißem Wasser übergießen. 20 Minuten quellen lassen)
Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Solange kneten, bis sich der Teig während des Knetens vom Schüsselrand löst)

Den Teig ruhen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Teiglinge formen und wieder ruhen lassen.

Mit Schwaden backen.

Vorheizen auf 230 Grad - Heißluft. Dann Schwaden.
Temperatur auf 215 Grad reduzieren und 13-15 Minuten backen.
(So ergibt es bei meinem Ofen das beste Ergebnis)

Mittwoch, 6. April 2016

Kaffeetraum im Glas - ohne Backen




200 ml Espresso
3 EL Rohrohrzucker
50 ml Sahne
4 Blatt Gelatine
ca. 16 Löffelbiskuits
250 ml Sahne
4 EL Mandellikör

Den Kaffee mit Sahne und Zucker erwärmen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen, leicht ausdrücken und unter Rühren im Kaffeesirup auflösen. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Löffelbiskuits in Einmachgläser (1/2 Liter) stellen.
Die Sahne steif schlagen. Den Likör zum Kaffeesirup geben. Den Kaffeesirup unter die Sahne rühren.

Die Creme in die Gläser füllen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zum Servieren den gekühlten Kaffeetraum aus den Gläsern stürzen und in Scheiben schneiden.

Wer den Kuchen aufbewahren möchte, schließt die Gläser gleich nach dem Einfüllen. Im Kühlschrank bleibt der Kaffeetraum eine Woche frisch.

Die Masse reichte sogar noch für ein "Versucherle". Da freute sich mein treuer Testesser ganz besonders.

Samstag, 2. April 2016

Frühling auf dem Sofa

Meine gehäkelte Diamant-Decke schmückt unser Sofa

Dinkel-Pfannkuchen mit Thunfisch-Creme


Pfannkuchen aus Dinkelmehl 630 und frisch gemahlenem Dinkel (halb/halb)
Eier
Wasser
etwas Salz

Thunfisch-Creme:
150 g Frischkäse
1 Dose Thunfisch neutral
mit dem Mixer pürieren.
Gewürzt habe ich die Creme nicht. Wir mögen den neutralen Geschmack.

Dazu gab es Rote-Beete-Salat

Freitag, 25. März 2016

Windbeutel mit Kaffee-Sahne



Brandteig herstellen und auf ein Backblech spritzen.

Für die Sahne
250 ml Schlagsahne und einen Kaffeelöffel Instant-Kaffee aufkochen. Abkühlen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Die Kaffee-Sahne mit einen TL Zucker steif schlagen und die Windbeutel damit füllen.

Was denn jetzt .... eine Stunde vor oder zurück ?



weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/wissen/mensch/40a932g-sommerzeit-2013-informationen-zeitumstellung#.A1000146
Immer wieder die gleiche Frage bei der Umstellung - wird die Uhr nun vorgestellt oder zurück?

So kann ich es mir merken:


Im Frühjahr holen wir die Gartenmöbel VOR das Haus.
Also stelle ich die Uhr eine Stunde vor.


Im Spätjahr bringen wir die Gartenmöbel ZURÜCK in den Schuppen.
Also wird die Uhr eine Stunde zurück gestellt.



Benjamin Franklin hatte im Jahre 1784 die Idee einer Zeitumstellung, weil er den hohen Verbrauch an Kerzen kritisierte. Er wandte sich mit seiner Idee an eine Pariser Zeitschrift. Da der Brief aber sehr humorvoll geschrieben war, weiß man nicht, ob es sich um einen ernsthaften Vorschlag handelte.

Am 30. April 1916 wurde in Deutschland und Österreich-Ungarn erstmals die Zeitumstellung eingeführt.
Im gleichen Jahr auch noch in Irland.

In den Jahren 1919 bis 1939 gab es keine Zeitumstellung.

1975 beschlossen die meisten Länder der Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Umgesetzt wurde es dann 1977.

Die erwünschte Energieeinsparung wurde in Deutschland allerdings nicht erreicht ....

Dienstag, 22. März 2016

Weitere Pyramidenkissen sind in Arbeit



 Es ist reine Handarbeit. 
Auch der rückwärtige Stoff wurde von Hand angenäht.

Die Arbeitszeit für das 20 x 20 cm kleine Kissen belief sich auf 32 Stunden.

Jetzt heißt es erst mal warten auf den bestellten Stoff.
Für die restlichen drei Kissen muss ich noch die Hüllen nähen.

Das weiß-grüne Kissen wird 30 x 30 cm groß und die natur-beige-farbenen Kissen werden jeweils 40 x 40 cm groß.


Montag, 14. März 2016

Schwarzwälder-Kirsch-Rolle


Die Sauerkirsch-Füllung:
1 Glas Sauerkirschen mit Saft. Vom Saft ca. 150 ml abnehmen und 3 geh. EL Kartoffelmehl darin glattrühren.
Kirschen, Saft, das angerührte Kartoffelmehl, eine Zimtstange, zwei Nelken,
Kirschwasser (1 Schnapsglas) kurz aufkochen und abkühlen lassen.


Für den Biskuit
6 Eier
200 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Dinkelmehl Type 630
3 gehäufte EL Kartoffelmehl
2 TL Weinstein-Backpulver
100 g geschmolzene Edelbitter-Schokolade 72% oder 50 g Kakao

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker 10 - 15 Minuten kräftig rühren.
Die geschmolzene Schokolade langsam zugießen.
Dann das Mehl, Kartoffelmehl und das Backpulver vermengen. Über die Eier-Zucker-Masse sieben und unterheben. Den Teig gleichmäßig auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20 - 25 Minuten backen.

Ein Geschirrtuch auslegen und mit Zucker bestreuen. Den fertig gebackenen Teig darauf stürzen. Das Backpapier vorsichtig entfernen und das Geschirrtuch mit dem Teig aufrollen. Auskühlen lassen.

600 ml Sahne mit Sahnesteif steif schlagen.

Die abgekühlte Teigrolle vorsichtig entrollen. Die Biskuitplatte mit Kirschwasser beträufeln. Zuerst die Sauerkirschen und dann 2/3 der Sahne gleichmäßig darauf verteilen.
Das Ganze - natürlich ohne Geschirrtuch - wieder aufrollen, mit der restlichen Sahne bestreichen, mit Schokoladen-Plättchen bestreuen, auf eine längliche Kuchenplatte legen und fertig dekorieren.