Donnerstag, 23. Juni 2016

Kochen für Lucky - Yorkshire Terrier

Seit Lucky Probleme mit Magen und Darm hat, koche ich sein Futter selbst.

Diese Zusammensetzung schmeckt ihm und ist auch bekömmlich.

2 Hähnchenbrust-Filet und 4 Hühnerleber in Wasser garen.
Etwas abkühlen lassen und dann in kleine Würfel schneiden.

Im separaten Topf Wasser zum Kochen bringen.  
3 EL Reis und eine mittelgroße Kartoffel zusammen mit 2 Möhren weich garen.
Die Möhre in kleine Würfel schneiden und die Kartoffel zu Brei stampfen.

Fleisch, Möhren, Reis und Kartoffel noch heiß in Gläser abfüllen und verschließen. 

Die Hühnerbrühe schütte ich nicht weg. Lucky mag es, wenn es als "Beilage" noch Bühe gibt.

Außerdem gibts es als "Topping" eine kleine Portion körnigen Frischkäse.

Grüner Smoothie mit Dinkelgras-Pulver

Grüner Smoothie:
Rucola, Radicchio
Apfel, Banane, Zitronensaft
Dinkelgras-Pulver und Wasser


Hundefutter - Lucky's Menü


Unserem Sonnenschein ging es die letzten Tage gar nicht gut.
Er hatte "böse" Bakterien in Magen und Darm und bekam 7 Tage lang Antibiotika.

Schonkost war bzw. ist angesagt.
Da er schon lange etwas sensibel in Bezug auf Magen und Darm reagiert, bekommt er selbstgekochtes Futter.

Hier kochte ich für ihn: Hühnchenfleich, Möhren, Kartoffeln und Reis.
Je 200 g in Gläser abgefüllt und luftdicht verschlossen.

Sein Futter bekommt er in kleinen Portionen (je 1 geh. TL Fleisch, Möhren, Reis/Möhren und körniger Frischkäse).



Rote und weiße Rüben-Salat


Wir essen Rote und weiße Rüben sehr gerne.
Toll, dass die Setzlinge sehr schön gewachsen sind und nun schon geerntet werden können.

 

Die Knollen vom Blatt- und Wurzelwerk befreien und waschen.
In Salzwasser gar kochen.
Dann werden die Knollen geschält und in dünne Scheiben geschnitten.

4 mittelgroße Rüben, 200 ml Brühe, 4 EL Essig, Salz, Pfeffer und Senf kurz aufkochen und über die Rüben gießen.
Eine Stunde ziehen lassen. Dann 5 EL ÖL dazugeben und alles schön vermengen.

Am besten schmeckt der Salat, wenn er nochmal ein paar Stunden durchziehen kann.

Brot - mit und ohne Gluten

Brot gehört bei uns zum täglichen Grund-Nahrungsmittel.

Viele Lebensmittel widerstehen nach täglichem Genuss. Brot passt bei uns immer.


Das das Leben mit meiner MCS-Erkrankung  war in den letzten Tagen mal wieder sehr anstrengend und kräftezehrend.
Die Hausarbeit musste erst einmal liegen bleiben. ABER sie läuft ja nicht weg *grins*

Regeneration stand jetzt an erster Stelle.

Dann habe ich nach langer Zeit wieder Brot gebacken.

Brot links: Roggen-Dinkel mit Kürbiskernen und Cranberries
Brot rechts: glutenfrei "Brot-Mix dunkel" mit Chia-Samen und Sonnenblumenkerne


 Roggen-Weizenbrot mit Cranberries und Kürbiskernen
 und noch einmal das glutenfreie Brot mit Chia-Samen und Sonnenblumenkerne






Freitag, 17. Juni 2016

Glutenfreie Waffeln


50 g weiche Margarine oder Butter
1 geh. EL Rohrohrzucker
1 Ei
1 gestr. TL Weinstein Backpulver, glutenfrei
80 g glutenfreies Mehl (Schär Kuchen & Kekse )
ca. 70 ml Wasser oder Milch
Puderzucker zu. Bestäuben

Margarine, Rohrzucker und Ei schaumig rühren.
Mehl und Backpulver unterheben . Soviel Flüssigkeit zugeben, bis ein sehr weicher Teig entsteht.

Im Waffeleisen backen .

Diese Menge ergab 3 Waffeln


Samstag, 11. Juni 2016

Versunkener Pfirsichkuchen - glutenfrei

200 g weiche Margarine oder Butter
4 Eier
150 g Zucker
220 g glutenfreies Mehl (bei diesem Rezept Schär für Kuchen und Kekse Mix C)
1/2 Päckchen Backpulver
Flüssigkeit, falls der Teig zu fest ist (Milch, Wasser oder Fruchtsaft)
1 kleine Dose Pfirsiche ungesüßt - Obst aus der Dose vertrage ich unverständlicherweise am besten ;-)

Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und zu einem cremigen Teig rühren.
Mehlmischung und Backpulver unterrühren. Evtl. noch die Flüssigkeit zufügen.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen.
Die Pfirsiche in Scheiben schneiden und spiralförmig auf den Teig legen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen.

Dienstag, 7. Juni 2016

Umstellung auf glutenfreie Ernährung

Heute habe ich gleich mal Brötchen und Muffins gebacken.
Die Grundnahrungsmittel müssen ja immer vorrätig sein *grins*


Der Brötchenteig war schon eine etwas klebrige Angelegenheit
 Sehr lecker. Ich bin angenehm überrascht
 So und jetzt noch Muffins mit leckeren Cranberries

Vom Geschmack bin ich wirklich positiv überrascht.
Die Umstellung fällt mir überhaupt nicht schwer.

Samstag, 4. Juni 2016

Grüne Smoothies - perfekt gemixt

Bis vor kurzem bereitete ich unsere grünen Smoothies noch mit dem Stabmixer zu.
Die Konsistenz war trotz langem Mixen sehr grob.

Nach langem Hinundher testeten wir den "Mittelklasse-Mixer" und sind von der Leistung positiv überrascht. Klar, hätten wir auch gerne einen Hochleistungsmixer in der Küche, aber da sind uns die Preise doch zu hoch.

Jetzt leistet unser neuer Standmixer KULT pro Power mit seinen 1400 Watt und 24.000 U/Min. sehr gute Dienste. Wir waren begeistert wie wunderbar cremig Smoothies sein können.



Ein kleiner Blick auf Holunder und Rosen

Unser schwarzer Holunder blüht wunderschön und der Duft ist einfach unbeschreiblich


Das war der Lieblings-Rosenstrauch meines Vaters.
Mein Papa verstarb im Dezember 2014 - nur 4 Monate nach meiner Mama.

Es freut mich riesig, wenn ich seine Rosen so schön wachsen und blühen sehe.


Das ist die Duftrose Constanze Mozart.  Einfach wunderschön.


und diese Busch-Duftrose heißt Heidi Klum 


Freitag, 20. Mai 2016

Fronleichnam

Der römisch-katholische Feiertag Fronleichnam wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. Es ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi.

Juliana von Lüttich (1192 – 1258) kam bereits im Alter von fünf Jahren als Waise ins Kloster der Augustiner-Chorfrauen.

Sie trat 1206 ins Kloster ein und legte 1207 im Alter von 13 Jahren die Profess ab. Im Jahre 1225 wurde sie zur Priorin und 1230 wurde sie Oberin des Konvents.

1209 hatte Juliana von Lüttich eine wiederkehrende Vision. Beim Beten betrachtete sie den Mond und ihr fiel die unvollständige Mondscheibe auf. Sie deutete es als einen Hinweis von Christus, der ihr mitteilen wollte, dass der Mond die Kirche bedeutet und der dunkle Fleck wäre das Fehlen eines Festes des Eucharistie-Sakraments.

Auf Julianas Einwirkung wurde das Hochfest Fronleichnam eingeführt. Zuerst in Lüttich im Jahre 1246 und dann 1264 durch Papst Urban IV für die gesamte Kirche.

In vielen katholischen Regionen wird großer Aufwand betrieben, diesem Tag besonderen Glanz zu verleihen. Die Straßen sind mit prächtigen Altären, Fahnen und Blumen geschmückt. Große Musikkapellen, Ministrantengruppen und der Priester zusammen mit der Monstranz unter dem Tragehimmel ziehen singend und betend mit der Gemeinde durch die Straße.

Juliana von Lüttich wurde 1869 heilig gesprochen. Ihr Gedenktag ist der 05. April

Donnerstag, 12. Mai 2016

Die Eisheiligen 11. - 15. Mai

Die Tage vom 11. bis 15. Mai nennt man "Eisheilige". An diesen Tagen gibt es in Mitteleuropa oft Kälteeinbrüche, sie werden von den Bauern als letztmöglicher Termin für eine späte Rückkehr von Frost und Schnee gefürchtet. Vor dem Ende der Eisheiligen wird gewöhnlich im Garten nicht gepflanzt und kein Vieh auf die Weide getrieben. Früher waren auch Feuer zur Abwehr der Kälte verbreitetet, dieser Brauch geriet in Vergessenheit.

Ein weiterer Kälteeinbruch in Mitteleuropa zwischen dem 04. und 20. Juni wird als Schafskälte bezeichnet

Bei den Heiligen handelt es sich um Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert.

Mamertus am 11. Mai:

Mamerz hat ein kaltes Herz

Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die „Drei Bittgänge” vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.


Pankratius 12. Mai:

Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder,
was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.


Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.


Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen. Besonders denen, die aufgrund ihres Glaubens gefangen genommen wurden. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius auf Verfolgungsbefehl erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-Jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen. Deshalb wurde er öffentlich enthauptet und sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio steht.


Servatius 13. Mai:

Servaz muss vorüber sein,
will man vor Nachtfrost sicher sein.


Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien und entstammte der Heiligen Sippe. Er wurde um 340 Bischof von Tongern - der erste dort bezeugte Bischof. Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt und ihm den Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben.
Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden. Andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht, vor den damaligen Mauern der Stadt, an der Straße nach Köln.


Bonifatius 14. Mai:

Vor Bonifaz kein Sommer,
nach der Sophie kein Frost.

Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste. Seine Begleiter brachten Bonifatius' Gebeine nach Rom, wo sie an der Via Latina beigesetzt wurden.


Sofia von Rom 15. Mai:

Pflanze nie vor der Kalten Sophie.
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.


Sophia erlitt als junge Frau den Martertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Diokletian. Teile der Reliquien von Sophia kamen unter Bischof Remigius von Straßburg in das Frauenkloster Eschau im Elsass.

Pankrazi, Servazi und Bonifazi, sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie, die Kalte Sophie.

Samstag, 30. April 2016

Grüner Smoothie mit Wildkräuter



Wildkräuter und güner Salat
1 Apfel
2 Erdbeeren
etwas Möhrensaft
Wasser

Erdbeer-Quark-Torte

Die Torte hat einen Durchmesser von 18 cm.

Momentan muss die Mini-Torte noch kühlen
..... sie hätte noch einige Zeit im Kühlschrank vertragen

.... aber inzwischen ist sie schon aufgegessen.
Sehr kurze Haltbarkeit !

Zutaten:
Biskuit (3 Eier)

Füllung:
300 g Quark
80 g Zucker
4 Blatt Gelatine
200 ml Sahne
Erdbeeren

Mittwoch, 27. April 2016

Vanille-Quark-Teilchen

Heute habe ich die "megasoften Vanille-Quarkröllchen" nach Slava's Rezept gebacken.

Die süßen Teilchen sind wirklich megasoft und megalecker.



Von der Hälfte des Teiges formte ich kleine Rollen. Die andere Hälfte wurde zu einem großen Quark-Hörnchen geformt.

Dienstag, 19. April 2016

Marmor-Kokos-Kuchen


Zutaten
250 g weiche Margarine oder Butter
350 g Zucker
5 Eier
Saft und Abrieb von einer Bio-Zitrone
500 g Dinkelmehl Type 630
1 P. Weinstein-Backpulver
evtl. etwas Flüssigkeit

zusätzlich für den Schokoteig:
Kakao nach Belieben
1 geh. TL Kokosmus
4 EL Kokosflocken

Roggen-Chia-Brot





200 g Roggenmehl Type 1150
Roggen-Anstellgut
Wasser
Die Zutaten glatt rühren, mit Klarsichtfolie abdecken, bei Zimmertemperatur ca. 15 Stunden ruhen lassen. Er soll schöne Bläschen gebildet haben.

Vorteig
200 g Roggenmehl Type 1150
Backmalz (hatte ich selbstgemacht)
1 g Trockenhefe
Wasser
Die Zutaten glatt rühren und bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Auch hier dauerte die Ruhezeit ca. 15 Stunden.

Hauptteig
Sauerteig und Vorteig
600 g Roggenmehl Type 1150
2 g Trockenhefe
20 g Salz
Buttermilch
3 EL Chia-Samen in heißem Wasser 20 Minuten quellen lassen.

Den Teig kneten, ruhen lassen.

Aus dieser Menge bereite ich zwei Brote zu. Also den Teig formen und in Gärkörbe legen.

Das Brot wird im Topf gebacken.
Die Töpfe samt Deckel im Backofen auf 230 Grad aufheizen.

Die gegangenen Teige in die Töpfe geben (Vorsicht! Sehr heiß!) und mit geschlossenem Deckel bei 230 Grad 25 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 30 Minuten backen.

Mittwoch, 13. April 2016

Warme Wohlfühl-Socken

Endlich sind sie von den Nadeln gehüpft.

Eine Strickanleitung hatte ich nicht, nur eine ungefähre Vorstellung. Bis meine Gedanken endlich auf die Nadeln umgesetzt waren, dauerte es ziemlich lange.

Hier ist das Ergebenis


Verwertung von nicht gelungenem Brot

Brot gebacken, aber irgendwie ist es nicht so gut gelungen?
Ja, das ist mir vor Kurzem auch passiert.

Im Müll landet das Brot auf keinen Fall.

Mein Vorschlag: Einen leckeren Serviettenkloß.
Dieser wurde im Dampfgarer gegart.




Schinken-Nudeln



400 g Nudeln, vorzugsweise Makkaroni
3 Eier
500 ml Milch oder 250 ml Sauerrahm
1 TL Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Muskatnuss
1/2 EL Butter
2 EL Dinkel-Semmelbrösel
200 g gekochten Schinken
125 g Mozzarella


Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abschütten und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit eine Auflaufform fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.

Eier, Milch oder Sauerrahm, 1 gestr. TL Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut verrühren.

Nun die Nudeln und den in Würfel geschnittenen Schinken schichtweise in die Form geben.

Zwischen jede Lage gibt man einige Löffel Eiermilch. Die obere Lage sind Nudeln.

Den Mozzarella in Scheiben oder Würfel schneiden und oben auf legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 40 Minuten garen.