Samstag, 18. Mai 2013
Hier befindet sich zur Zeit eine Baustelle
In wenigen Tagen erscheint der Blog wieder in gewohnter Weise.
Die ersten Posts sind bearbetet.
Danke für euer Verständnis.
Herzliche Grüße
Renate
Die ersten Posts sind bearbetet.
Danke für euer Verständnis.
Herzliche Grüße
Renate
Pfingsten - was bedeutet das eigentlich ?
Für viele Menschen ist Pfingsten einfach ein verlängertes Wochenende und Schulkinder können sich in den Pfingstferien vom Schulstress erholen.
An Pfingsten feiern Christen den Geburtstag der Kirche und den Beginn der Ausbreitung der christlichen Botschaft. Der Bibel zufolge empfingen die Jünger Jesu 50 Tage nach Christi Auferstehung an Ostern den Heiligen Geist. Daher wird Pfingsten auch als "Fest des Heiligen Geistes" bezeichnet. Es ist nach Weihnachten und Ostern der dritte Höhepunkt im Kirchenjahr.
Pfingsten gilt auch als Beginn der weltweiten Mission. Am Pfingstmontag endet der österliche Festkreis.
Der Name Pfingsten leitet sich von dem griechischen Wort "pentekosté", der Fünfzigste ab, weil das Pfingstfest seit Ende des vierten Jahrhunderts fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird.
Er entwickelte sich über den gotischen Ausdruck "paintekuste" und das mittelhochdeutsche Wort "pfingesten" zu der heutigen Bezeichnung.
In vielen Regionen gibt es Pfingstbräuche. Wie z.B. das Pfingstbaumpflanzen, Pfingstenkranz, Schmücken des Pfingstochsen (im scherzhaften Sinn wird auch derjeneige als Pfingstochse betitelt, der am Pfingstsonntag am längsten schläft. In manchen Orten wird der „Pfingstochse“ auf einer Schubkarre durch den Ort gefahren, um aller Welt zu zeigen, wer der Langschläfer ist)
In Kuppenheim-Oberndorf hat sich bis heute ein Brauch erhalten, der ursprünglich im ganzen Landkreis Rastatt heimisch war.
Er geht zurück auf die Sage von Pfingstkönig und -königin, welche vom Pfingstträg begleitet wurden. Dieser war ein fauler und Erbsen liebender Gesell, der vor lauter Gier nach den grünen Hülsenfrüchten stets zu spät zum Einzug des königlichen Paares erschien und dabei immer sein Pferd vergaß.
Daher lautet der Spottspruch auf ihn:
„Pfingstträg, Pfingstträg, oha!
Hat Erbse g´fresse,
hat sei Roß im Stall vergesse!“
Immer an Pfingstmontag wird ein älterer Bub als Pfingstträg auserwählt und im Wald an geheimer Stelle so dicht mit Farnen und Weiden umpackt, dass er nicht mehr erkannt wird, aber auch kaum noch laufen kann.
Das Sammeln des Farns übernehmen die so genannten Teiler, welche Buben sind, die mindestens im Vorjahr beim Rätschen und beim Pfingstträg teilgenommen haben.
Zu seiner Verkleidung gehört noch ein ca. 2 m langer Schweif, der von den jüngeren Buben getragen wird.
Unter dem Singen des "Spottliedes" wird er ins Dorf geführt. Ihm voran geht ein Bub, der an einem langen Stock eine Glocke trägt und so den Pfingstträg ankündigt.
Die Teiler sammeln dabei von den Anwohnern milde Gaben. Am Schluss wird der Pfingstträg wieder in den Wald geführt und von seiner Verkleidung entledigt.
Die Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag ist in Österreich und Teilen von Deutschland ist die Unruhenacht oder auch Bosheitsnacht genannt. Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, jetzt werden in der Bosheitsnacht den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt, z. B. wird die Gartenbank des Hauseigentümers versteckt. Mein Vater berichtete, dass sie beim Nachbarn das Gartentor aushängten und ein paar Häuser weiter an den Gartenzaun lehnten. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden.
Ein weiterer Brauch zu Pfingsten in Deutschland, ist das sogenannte „Birkenstecken“. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich, eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären. "Wie romantisch!!"
An Pfingsten feiern Christen den Geburtstag der Kirche und den Beginn der Ausbreitung der christlichen Botschaft. Der Bibel zufolge empfingen die Jünger Jesu 50 Tage nach Christi Auferstehung an Ostern den Heiligen Geist. Daher wird Pfingsten auch als "Fest des Heiligen Geistes" bezeichnet. Es ist nach Weihnachten und Ostern der dritte Höhepunkt im Kirchenjahr.
Pfingsten gilt auch als Beginn der weltweiten Mission. Am Pfingstmontag endet der österliche Festkreis.
Der Name Pfingsten leitet sich von dem griechischen Wort "pentekosté", der Fünfzigste ab, weil das Pfingstfest seit Ende des vierten Jahrhunderts fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird.
Er entwickelte sich über den gotischen Ausdruck "paintekuste" und das mittelhochdeutsche Wort "pfingesten" zu der heutigen Bezeichnung.
In vielen Regionen gibt es Pfingstbräuche. Wie z.B. das Pfingstbaumpflanzen, Pfingstenkranz, Schmücken des Pfingstochsen (im scherzhaften Sinn wird auch derjeneige als Pfingstochse betitelt, der am Pfingstsonntag am längsten schläft. In manchen Orten wird der „Pfingstochse“ auf einer Schubkarre durch den Ort gefahren, um aller Welt zu zeigen, wer der Langschläfer ist)
In Kuppenheim-Oberndorf hat sich bis heute ein Brauch erhalten, der ursprünglich im ganzen Landkreis Rastatt heimisch war.
Er geht zurück auf die Sage von Pfingstkönig und -königin, welche vom Pfingstträg begleitet wurden. Dieser war ein fauler und Erbsen liebender Gesell, der vor lauter Gier nach den grünen Hülsenfrüchten stets zu spät zum Einzug des königlichen Paares erschien und dabei immer sein Pferd vergaß.
Daher lautet der Spottspruch auf ihn:
„Pfingstträg, Pfingstträg, oha!
Hat Erbse g´fresse,
hat sei Roß im Stall vergesse!“
Immer an Pfingstmontag wird ein älterer Bub als Pfingstträg auserwählt und im Wald an geheimer Stelle so dicht mit Farnen und Weiden umpackt, dass er nicht mehr erkannt wird, aber auch kaum noch laufen kann.
Das Sammeln des Farns übernehmen die so genannten Teiler, welche Buben sind, die mindestens im Vorjahr beim Rätschen und beim Pfingstträg teilgenommen haben.
Zu seiner Verkleidung gehört noch ein ca. 2 m langer Schweif, der von den jüngeren Buben getragen wird.
Unter dem Singen des "Spottliedes" wird er ins Dorf geführt. Ihm voran geht ein Bub, der an einem langen Stock eine Glocke trägt und so den Pfingstträg ankündigt.
Die Teiler sammeln dabei von den Anwohnern milde Gaben. Am Schluss wird der Pfingstträg wieder in den Wald geführt und von seiner Verkleidung entledigt.
Die Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag ist in Österreich und Teilen von Deutschland ist die Unruhenacht oder auch Bosheitsnacht genannt. Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, jetzt werden in der Bosheitsnacht den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt, z. B. wird die Gartenbank des Hauseigentümers versteckt. Mein Vater berichtete, dass sie beim Nachbarn das Gartentor aushängten und ein paar Häuser weiter an den Gartenzaun lehnten. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden.
Ein weiterer Brauch zu Pfingsten in Deutschland, ist das sogenannte „Birkenstecken“. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich, eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären. "Wie romantisch!!"
Dienstag, 14. Mai 2013
Kaum zu glauben
mein Schatz feierte seinen 60. Geburtstag
Unsere Tochter zauberte diese wunderschöne "Yorkie-Torte"
Sie ist eine großartige Künstlerin und sollte dieses Hobby zum Beruf machen.
Der Yorkie ist reine Handarbeit aus selbstgemachtem Fondant.
Sie ist eine großartige Künstlerin und sollte dieses Hobby zum Beruf machen.
Der Yorkie ist reine Handarbeit aus selbstgemachtem Fondant.
MCS - Einmaliges Duschen und Haare waschen
mit duftneutralen Produkten reicht nicht aus.
Man kann sich dies so vorstellen:
Ihr lebt euer lebenlang in einer normal bedufteten Umgebung.
Alle "normalen" Produkte sind mit mit Duftstoffen versetzt. Das beginnt mit der Seife, dem Toilettenpapier, Duschgel und geht bis über den Duft aus der Steckdose. Beim Raucher ist da noch der Zigarettenduft, der sich bekanntlich überall reinfrisst.
All diese Düfte werden von der Haut aufgenommen und werden auch über die Haut wieder abgegeben. So kennt man es, wenn ein Raucher schwitzt oder wenn jemand Knoblauch gegessen hat.
Beim einmaligen Duschen und Haarewaschen mit duftneutralen Produkten wird die obere Duftschicht nur kurzzeitig abgedeckt.
Durch die Körperwärme werden die "gespeicherten" Düfte in gewohnter Form abgegeben.
Oder wenn ihr zu Hause duscht und euch in euer Auto setzt, dann nimmt eure Haut den alten gewohnten Duft aus eurer Wohnung, Kleidung und Auto wieder auf.
Ihr wascht vielleicht ein Outfit seperat mit neutralem Waschmittel.
Die Duftstoffe der letzten Waschvorgänge setzten sich in der Waschtrommel bzw. den Gummiteilen fest.
Hier sind viele Waschvorgänge notwendig, um alles duftneutral zu machen.
Wo lagert ihr die angeblich duftneutrale Wäsche? In der normal bedufteten Wohnung? Tja, auch nicht optimal.
Trocknet ihr die Wäsche in einer Gemeinschafts-Waschküche? Dort trocknen wohl auch andere duftenden Kleidungsstücke.
Es ist ein Teufelskreis. Der Aufwand ist für Freunde, Bekannte und Familie viel zu groß und das Resultat nicht ausreichend.
Der MCS-Kranke leidet tagelang an einem Duft, den ein gesunder Mensch noch nicht einmal wahr nimmt.
Man kann sich dies so vorstellen:
Ihr lebt euer lebenlang in einer normal bedufteten Umgebung.
Alle "normalen" Produkte sind mit mit Duftstoffen versetzt. Das beginnt mit der Seife, dem Toilettenpapier, Duschgel und geht bis über den Duft aus der Steckdose. Beim Raucher ist da noch der Zigarettenduft, der sich bekanntlich überall reinfrisst.
All diese Düfte werden von der Haut aufgenommen und werden auch über die Haut wieder abgegeben. So kennt man es, wenn ein Raucher schwitzt oder wenn jemand Knoblauch gegessen hat.
Beim einmaligen Duschen und Haarewaschen mit duftneutralen Produkten wird die obere Duftschicht nur kurzzeitig abgedeckt.
Durch die Körperwärme werden die "gespeicherten" Düfte in gewohnter Form abgegeben.
Oder wenn ihr zu Hause duscht und euch in euer Auto setzt, dann nimmt eure Haut den alten gewohnten Duft aus eurer Wohnung, Kleidung und Auto wieder auf.
Ihr wascht vielleicht ein Outfit seperat mit neutralem Waschmittel.
Die Duftstoffe der letzten Waschvorgänge setzten sich in der Waschtrommel bzw. den Gummiteilen fest.
Hier sind viele Waschvorgänge notwendig, um alles duftneutral zu machen.
Wo lagert ihr die angeblich duftneutrale Wäsche? In der normal bedufteten Wohnung? Tja, auch nicht optimal.
Trocknet ihr die Wäsche in einer Gemeinschafts-Waschküche? Dort trocknen wohl auch andere duftenden Kleidungsstücke.
Es ist ein Teufelskreis. Der Aufwand ist für Freunde, Bekannte und Familie viel zu groß und das Resultat nicht ausreichend.
Der MCS-Kranke leidet tagelang an einem Duft, den ein gesunder Mensch noch nicht einmal wahr nimmt.
Samstag, 11. Mai 2013
Rosenbrot
Für die Füllung
200 g gewürfelten Speck mit etwas Fett dünsten
1 Bund Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden und zum Speck geben, kurz mitdünsten.
Evtl. noch Knoblauch nach Geschmack dazugeben.
Für den Brotteig bereitete ich einen ganz normalen Dinkel-Brotteig von 500 g Mehl her. Hier kann jeder auf sein ganz persönliches Lieblingsrezept zurückgreifen.
Den Teig gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche wird der Teig ca. 1 cm dick ausgerollt.
Die etwas abgekühlte Füllung gleichmäßig darauf verteilen. Den Teig von der Längsseite aufrollen, in 3 cm dicke Rollen schneiden und wie einen Rosenkuchen in eine gefettete Springform legen.
Wieder 30 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten backen.
Freitag, 10. Mai 2013
Die Eisheiligen 11. - 15. Mai
Die Tage vom 11. bis 15. Mai nennt man "Eisheilige". An diesen Tagen gibt es in Mitteleuropa oft Kälteeinbrüche, sie werden von den Bauern als letztmöglicher Termin für eine späte Rückkehr von Frost und Schnee gefürchtet. Vor dem Ende der Eisheiligen wird gewöhnlich im Garten nicht gepflanzt und kein Vieh auf die Weide getrieben. Früher waren auch Feuer zur Abwehr der Kälte verbreitetet, dieser Brauch geriet in Vergessenheit.
Ein weiterer Kälteeinbruch in Mitteleuropa zwischen dem 04. und 20. Juni wird als Schafskälte bezeichnet
Bei den Heiligen handelt es sich um Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert.
Mamertus am 11. Mai:
Mamerz hat ein kaltes Herz
Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die „Drei Bittgänge” vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.
Pankratius 12. Mai:
Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder,
was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.
Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.
Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen. Besonders denen, die aufgrund ihres Glaubens gefangen genommen wurden. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius auf Verfolgungsbefehl erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-Jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen. Deshalb wurde er öffentlich enthauptet und sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio steht.
Servatius 13. Mai:
Servaz muss vorüber sein,
will man vor Nachtfrost sicher sein.
Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien und entstammte der Heiligen Sippe. Er wurde um 340 Bischof von Tongern - der erste dort bezeugte Bischof. Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt und ihm den Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben.
Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden. Andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht, vor den damaligen Mauern der Stadt, an der Straße nach Köln.
Bonifatius 14. Mai:
Vor Bonifaz kein Sommer,
nach der Sophie kein Frost.
Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste. Seine Begleiter brachten Bonifatius' Gebeine nach Rom, wo sie an der Via Latina beigesetzt wurden.
Sofia von Rom 15. Mai:
Pflanze nie vor der Kalten Sophie.
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.
Sophia erlitt als junge Frau den Martertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Diokletian. Teile der Reliquien von Sophia kamen unter Bischof Remigius von Straßburg in das Frauenkloster Eschau im Elsass.
Pankrazi, Servazi und Bonifazi, sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie, die Kalte Sophie.
Ein weiterer Kälteeinbruch in Mitteleuropa zwischen dem 04. und 20. Juni wird als Schafskälte bezeichnet
Bei den Heiligen handelt es sich um Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert.
Mamertus am 11. Mai:
Mamerz hat ein kaltes Herz
Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die „Drei Bittgänge” vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.
Pankratius 12. Mai:
Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder,
was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.
Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.
Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen. Besonders denen, die aufgrund ihres Glaubens gefangen genommen wurden. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius auf Verfolgungsbefehl erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-Jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen. Deshalb wurde er öffentlich enthauptet und sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio steht.
Servatius 13. Mai:
Servaz muss vorüber sein,
will man vor Nachtfrost sicher sein.
Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien und entstammte der Heiligen Sippe. Er wurde um 340 Bischof von Tongern - der erste dort bezeugte Bischof. Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt und ihm den Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben.
Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden. Andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht, vor den damaligen Mauern der Stadt, an der Straße nach Köln.
Bonifatius 14. Mai:
Vor Bonifaz kein Sommer,
nach der Sophie kein Frost.
Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste. Seine Begleiter brachten Bonifatius' Gebeine nach Rom, wo sie an der Via Latina beigesetzt wurden.
Sofia von Rom 15. Mai:
Pflanze nie vor der Kalten Sophie.
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.
Sophia erlitt als junge Frau den Martertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Diokletian. Teile der Reliquien von Sophia kamen unter Bischof Remigius von Straßburg in das Frauenkloster Eschau im Elsass.
Pankrazi, Servazi und Bonifazi, sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie, die Kalte Sophie.
Samstag, 4. Mai 2013
Sprossen-Weckle
Nougat-Rosenkuchen
Heute wurden gleich zwei Rosenkuchen mit Nougat-Füllung gebacken.
Ein Kuchen wird ein Geburtstagsgeschenk und den zweiten vernaschen wir selbst :-)
Zutaten für den Hefeteig:
Die Nougatmasse auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen. Den Teig von der Längsseite her aufrollen und in ca. 3 cm breite Scheiben schneiden.
Noch heiß mit Aprikosenmarmelade bestreichen.
Ein Kuchen wird ein Geburtstagsgeschenk und den zweiten vernaschen wir selbst :-)
Zutaten für den Hefeteig:
500 g Dinkelmehl Type 630
2 Eigelb
120 g weiche Butter
60 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
7 g Trockenhefe
200 ml lauwarme Milch
für die Füllung :
200 g schnittfeste Nougatmasse und ca. 100 ml Sahne in einem Topf bei mittlerer Hitze auflösen
200 g gemahlene Mandeln unterrühren
(falls die Masse nicht streichfähig ist wird noch etwas Flüssigkeit untergerührt)
für den Guss:
4 EL Aprikosenmarmelade
100 g Puderzucker
100 g Puderzucker
Zitronensaft oder Wasser
Zubereitung:
Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Eier und Butter, Salz und Hefe in einer Schüssel vermengen.
Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten (wenn der Teig nicht mehr am Schüsselrand kleben bleibt, hat er die richtige Konsistenz).
Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort ca 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig sollte dann das doppelte Volumen erreicht haben. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, den Teig aus der Schüssel nehmen und ein Viereck ausrollen
Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten (wenn der Teig nicht mehr am Schüsselrand kleben bleibt, hat er die richtige Konsistenz).
Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort ca 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig sollte dann das doppelte Volumen erreicht haben. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, den Teig aus der Schüssel nehmen und ein Viereck ausrollen
(ca. 60 x 40 cm)
Die Nougatmasse auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen. Den Teig von der Längsseite her aufrollen und in ca. 3 cm breite Scheiben schneiden.
Die
Backform gut ausfetten und mit Mehl bestäuben oder mit Back-Alufolie
auslegen. Nun die Hefeteigscheiben ohne Zwischenraum in die Form
setzen.
Nochmal 20 Minuten gehen lassen.
Nochmal 20 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.
Noch heiß mit Aprikosenmarmelade bestreichen.
Puderzucker mit Zitronensaft oder Wasser in einer Schüssel verrühren und den noch warmen Kuchen damit bestreichen.
Dienstag, 30. April 2013
Schinkengemüse in Riesling-Sahne-Soße
und dazu Backofen-Pommes
1 Zwiebel und 1 Schalotte würfeln und in Rapsöl dünsten.
Gewürfelten Schinken dazugeben mit etwas Riesling und 200 ml Sahne ablöschen.
5 Minuten köcheln lassen - fertig.
1 Zwiebel und 1 Schalotte würfeln und in Rapsöl dünsten.
Gewürfelten Schinken dazugeben mit etwas Riesling und 200 ml Sahne ablöschen.
5 Minuten köcheln lassen - fertig.
Samstag, 27. April 2013
Kartoffel-Gemüse-Auflauf - Resteverwertung
300 g Gemüse nach Wahl in eine gefettete Auflaufform geben,
gekochte Kartoffeln in Scheiben schneiden und auf das Gemüse geben.
100 ml Sahne
100 ml Wasser
200 ml Schmand
3 Eier
Salz, Pfeffer und Schnittlauch
alles gut verrühren und über die Kartoffeln und das Gemüse gießen.
20 g Kräuterbutter darauf verteilen.
Im Backofen bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. eine Stunde backen.
Freitag, 26. April 2013
Käsesahne mit Knusperhülle
Irgendwas Fruchtiges, Frisches sollte es werden... und schnell sollte es gehen.
.... und hier ist sie!
Eine kleine Torte mit 18 cm Durchmesser. Genau die richtige Größe für meinen Mann und meine Eltern.
Wie ihr wisst, muss ich auf solche Köstlichkeiten wegen meinen Unverträglichkeiten leider verzichten.
Für den Boden
4 Eigelbe und 100 g Puderzucker schaumig rühren.
150 g gemahlene Mandeln und 2 EL Rum unterrühren.
4 Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
Bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 50 Minuten backen.
Füllung:
250 ml Sahne, 3 EL Zucker und 250 g Magerquark zu einer glatten Masse rühren.
8 Blatt Gelatine nach Vorschrift verarbeiten
1 kleine Dose Aprikosen.
Den Saft auffangen. Darin wird die eingeweichte Gelatine aufgelöst.
Den abgekühlten Kuchen zwei Mal aufschneiden. Das obere Drittel zerbröseln und in einer Pfanne leicht anrösten.
Einen Tortenring etwas größer um den Tortenboden legen.
Die Aprikosen auf dem ersten Boden verteilen.
Creme darüberstreichen.
Den zweiten Boden auflegen und den Rest der Creme verarbeiten.
Mit den abgekühlten Kuchenkrümel bestreuen und ab in den Kühlschrank.
Montag, 22. April 2013
So ein Hundeleben
Lucky auf seinem goldenen Kissen
(er hat es sich selbst ausgesucht!)
und zum ersten Mal wurden Leberwurst-Kekse gebacken.
(Dinkelgrieß, Dinkelflocken, Eier, Kalbs-Leberwurst)
Mittwoch, 10. April 2013
Küchengutschein von laXintage-Küchen
Bei Interesse gibt es hier nähere Infos.
Ein bei dailydeal erworbener Küchengutschein NP 399 € von laXintage Küchen zu verkaufen.
Wert: 2.222 €
Ein bei dailydeal erworbener Küchengutschein NP 399 € von laXintage Küchen zu verkaufen.
Wert: 2.222 €
XXL-Extra-Dicke Pizza
Meine Männer bekommen heute eine XXL-Extra-Dicke-Pizza.
(Das war am 24.02.2012) Auf wiederholten Wunsch wird es heute wieder gebacken.
Ein Fladenbrot durchschneiden. Beide Hälften mit Tomatenmus bestreichen, mit Salz und Pfeffer und Oregano würzen.
Als Belag wünschen meine Herren Salami, in Scheiben geschnittene Wiener und Mozzarella.
Im vorgeheizten Backofen ca. 200 Grad backen, bis der Käse schön zerlaufen ist.
Dienstag, 2. April 2013
Ein wunderschöner Gast an der Futterstation
Stieglitz (Carduelis carduelis)
Ein sehr farbenfroher Fink, der durch sein rotes Gesicht sehr schnell zu identifizieren ist. Er brütet in Kulturlandschaften, Gärten und Mischwäldern.
Er bediente sich heute an unserer Futterstation vor dem Wohnzimmer. Wer braucht da noch Fernseher ... ?
Rührkuchen mit Quark-Schmand-Haube
Schmand, Quark und Apfel mussten verarbeitet werden.
Das ist das Ergebnis - bitteschön :-)
Einen Rührteig herstellen aus:
100 ml Rapsöl
3 Eier
120 g Zucker
250 g Dinkelmehl Type 630
10 g Weinsteinbackpulver
etwas Wasser, falls der Teig zu fest ist
Den Teig in eine gefettete Sprinform füllen.
Mit Rosinen und dünnen Apfelspalten belegen.
Mit etwas Zimt bestreuen.
Für die Quark-Schmand-Masse folgende Zutaten glattrühren und auf die Apfelspalten geben.
*ca. 350 g Magerquark
*ca. 200 g Schmand
2 Eier
100 g Zucker
40 g Kartoffelmehl
Mark von einer Vanilleschote
* keine genaue Gewichtsangabe, da nur noch Reste im Kühlschrank waren
Im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) bei 180 Grad ca. 60 Minuten backen.
Nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie oder Backpapier abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.
Montag, 1. April 2013
Yorkshire Terrier Lucky suchte ein neues Zuhause
Lucky (das bin ich)
war schon seit Wochen auf der Suche nach einem neuen Herrchen bzw. Frauchen.
Am Sonntag war der große Tag des näher kennenlernens. Ich durfte den großen Garten mit Gartenteich und Rasenfläche begutachten. Mit dem neuen Herrchen Lothar und Frauchen Renate - auch als Dinkelhexe bekannt - kann man super spielen.
Ein Highlight fand ich im Wohnzimmer. Dort wohnen die beiden Wellensittiche Elvis und Aron. Wir verstanden uns auf Anhieb. Die Wellis schauten ganz neugierig, kein hektisches Geflattere oder Angst und dann wollten sie mir in ihrer Sprache wohl etwas mitteilen. Es klang freundlich, aber ich habe nichts verstanden. Mein kleines Herz klopfte ganz schnell, ich war total aus dem Häuschen.
Hier darf ich also wohnen.
Morgen darf ich Lothar und Renate wieder besuchen. Den ganzen Tag haben wir für uns. Wenn ich mich wohlfühle, darf ich auch dort schlafen. Die Beiden geben sich große Mühe, dass es mir an nichts fehlt. Das ist ein "Hundeleben".
Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Die vielen neuen Gerüche, Eindrücke und das Spielen war anstrengend aber sooooo schön. Jetzt gehts erst mal ins Körbchen. Gute Nacht!
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