Montag, 25. Mai 2015

Vegetarischer Makkaroni-Auflauf




 Die Füllung besteht aus gedünsteten Möhren und Lauch
 Eine Lage Makkaroni, dann Gemüse und geriebener Käse.
So weiterschichten, bis die Zutaten verarbeitet sind.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.

Sonntag, 24. Mai 2015

Makkaroni mit Feta, Peperoni und Oliven

Feta-Käse, Peperoni und Oliven in Rapsöl eingelegt und ein paar Tage Geduld, damit alles schön durchziehen kann. Das ist so lecker!

Damit lassen sich z.B. Pasta und Pizza verfeinern



Basmati- und Wilder Reis - Reiskuechlein und Gemüsereis

Reis esse ich sehr gerne - weil er mir schmeckt und auch noch sehr bekömmlich ist.


So gab es letzte Woche zwei Mal Reis.

Einmal Gemüse-Reis:

Reis und Gemüse kochen. Mit Gemüsebrühe und Kurkuma würzen. Vorsichtig vermengen. Fertig!



Aus dem restlichen Gemüse-Reis kochte ich Reisküchlein.

Gemüse-Reis mit 3 EL Dinkelmehl und 2 Eier vermengen. Evtl. nachwürzen.
In heißem Rapsöl knusprige Küchlein backen.

Dazu gab es Kopfsalat und Back-Camembert


Pfingsten - was bedeutet das eigentlich ?

Für viele Menschen ist Pfingsten einfach ein verlängertes Wochenende und Schulkinder können sich in den Pfingstferien vom Schulstress erholen.

An Pfingsten feiern Christen den Geburtstag der Kirche und den Beginn der Ausbreitung der christlichen Botschaft. Der Bibel zufolge empfingen die Jünger Jesu 50 Tage nach Christi Auferstehung an Ostern den Heiligen Geist. Daher wird Pfingsten auch als "Fest des Heiligen Geistes" bezeichnet. Es ist nach Weihnachten und Ostern der dritte Höhepunkt im Kirchenjahr.

Pfingsten gilt auch als Beginn der weltweiten Mission. Am Pfingstmontag endet der österliche Festkreis.

Der Name Pfingsten leitet sich von dem griechischen Wort "pentekosté", der Fünfzigste ab, weil das Pfingstfest seit Ende des vierten Jahrhunderts fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird.
Er entwickelte sich über den gotischen Ausdruck "paintekuste" und das mittelhochdeutsche Wort "pfingesten" zu der heutigen Bezeichnung.

In vielen Regionen gibt es Pfingstbräuche. Wie z.B. das Pfingstbaumpflanzen, Pfingstenkranz, Schmücken des Pfingstochsen (im scherzhaften Sinn wird auch derjeneige als Pfingstochse betitelt, der am Pfingstsonntag am längsten schläft. In manchen Orten wird der „Pfingstochse“ auf einer Schubkarre durch den Ort gefahren, um aller Welt zu zeigen, wer der Langschläfer ist)


In Kuppenheim-Oberndorf hat sich bis heute ein Brauch erhalten, der ursprünglich im ganzen Landkreis Rastatt heimisch war

Er geht zurück auf die Sage von Pfingstkönig und -königin, welche vom Pfingstträg begleitet wurden. Dieser war ein fauler und Erbsen liebender Gesell, der vor lauter Gier nach den grünen Hülsenfrüchten stets zu spät zum Einzug des königlichen Paares erschien und dabei immer sein Pferd vergaß.

Daher lautet der Spottspruch auf ihn:

„Pfingstträg, Pfingstträg, oha!
Hat Erbse g´fresse,
hat sei Roß im Stall vergesse!“

Immer an Pfingstmontag wird ein älterer Bub als Pfingstträg auserwählt und im Wald an geheimer Stelle so dicht mit Farnen und Weiden umpackt, dass er nicht mehr erkannt wird, aber auch kaum noch laufen kann.

Das Sammeln des Farns übernehmen die so genannten Teiler, welche Buben sind, die mindestens im Vorjahr beim Rätschen und beim Pfingstträg teilgenommen haben.

Zu seiner Verkleidung gehört noch ein ca. 2 m langer Schweif, der von den jüngeren Buben getragen wird.

Unter dem Singen des "Spottliedes" wird er ins Dorf geführt. Ihm voran geht ein Bub, der an einem langen Stock eine Glocke trägt und so den Pfingstträg ankündigt.

Die Teiler sammeln dabei von den Anwohnern milde Gaben. Am Schluss wird der Pfingstträg wieder in den Wald geführt und von seiner Verkleidung entledigt.

Die Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag ist in Österreich und Teilen von Deutschland ist die Unruhenacht oder auch Bosheitsnacht genannt. Ursprünglich sollten in dieser Nacht böse Geister ausgetrieben werden, jetzt werden in der Bosheitsnacht den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt, z. B. wird die Gartenbank des Hauseigentümers versteckt. Mein Vater berichtete, dass sie beim Nachbarn das Gartentor aushängten und ein paar Häuser weiter an den Gartenzaun lehnten. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden.

Ein weiterer Brauch zu Pfingsten in Deutschland, ist das sogenannte „Birkenstecken“. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Dies symbolisiert seine Zuneigung zu ihr. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich, eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären. "Wie romantisch!!"

Donnerstag, 21. Mai 2015

Weckle fürs Frühstück

 Die Ideen kommen beim Backen


Holunderblüten-Gelee

Der Anfang ist gemacht

1 ltr. Wasser
1 Bio-Zitrone
ca. 9 Holunderdolten

Die Holunderdolten vorsichtig waschen
Die Bio-Zitrone mit essbarer Schale waschen und in Scheiben schneiden
Alles mit 1 Liter Wasser auffüllen und ca 24 Stunden stehen lassen.


Am nächsten Tag mit 1 kg Gelierzucker 1:1 oder ein anderes Mengenverhältnis nach Anweisung zu Gelee kochen.
Sofort in Gläser abfüllen und gut verschließen.


Sellerie-Schnitzel

Seit ein paar Tagen vegetarisch


Eine Sellerie-Knolle in schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.

In Salzwasser bissfest garen.

Den Sellerie trockentupfen, mit Salz und Pfeffer würzen
In Mehl, dann in verquirlter Ei-Sahne-Masse und anschließend in Semmelbrösel wenden.
Also ganz normal panieren.
In Rapsöl knusprig braten.

Eine sehr leckere Alternative - nein, es schmeckt viel besser als Fleisch!

Freitag, 15. Mai 2015

MCS ist eine Reaktion auf Chemikalien

Die bei MCS zur Wirkung kommenden Chemikalien wirken als Giftstoffe.

Selbst Personen, die keinen Geruchssinn haben oder Menschen die an einer Nasenschleimhautanschwellung leiden oder deren Nasenepithel durch Nasenklemmen blockiert ist, können alle eine hohe Unverträglichkeit entwickeln.

Eine Studie zeigte, dass sich das Geruchszentrum im Gehirn von MCS-Patienten im Vergleich zu gesunden Personen weniger leicht aktivieren ließ, anstatt überempfindlich zu sein.

Ein sehr interessanter Artikel von Martin L. Pall 
Professor emeritus für Biochemie und Grundlagen der Medizin


Die Krankheitssymptome können sich auf verschiedene Organe erstrecken.
Hals-Rachenraum
Herzkreislaufsystem
Lunge
Gelenke
Magen-Darm-Trakt
fast immer ist auch das Zentralnervensystem betroffen.

Schwere Nervenerkrankungen
Entzündungen des Gehirns und anderer Organe können die Folge der MCS sein und die Lebensqualität extrem mindern.

Mehrere chemisch nicht verwandte Chemikalien lösen MCS aus. Sie entfalten ihre Wirkung in Mengen, die einem gesunden Menschen nichts ausmachen oder die bisher als unschädlich galten.

Charakteristisch ist auch, dass die Zahl der unverträglichen Stoffe im Laufe der Krankheitsgeschichte zunimmt


Montag, 11. Mai 2015

Backen und Kochen wie die Dinkelhexe - 5 Jahre sind genug

Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, das Buch aus dem Verkauf zu nehmen.
Bis Ende Oktober 2015 ist es noch "zu haben"

Freitag, 8. Mai 2015

Brot und Weckle - ohne ein besonderes Rezept

das Ergebnis kann sich sehen lassen

Zwischendurch waren noch Schinkennudeln im Backofen.

Für heute hat der Ofen Feierabend ...und ich auch.



Die Eisheiligen 11. - 15. Mai

Die Tage vom 11. bis 15. Mai nennt man "Eisheilige". An diesen Tagen gibt es in Mitteleuropa oft Kälteeinbrüche, sie werden von den Bauern als letztmöglicher Termin für eine späte Rückkehr von Frost und Schnee gefürchtet. Vor dem Ende der Eisheiligen wird gewöhnlich im Garten nicht gepflanzt und kein Vieh auf die Weide getrieben. Früher waren auch Feuer zur Abwehr der Kälte verbreitetet, dieser Brauch geriet in Vergessenheit.

Ein weiterer Kälteeinbruch in Mitteleuropa zwischen dem 04. und 20. Juni wird als Schafskälte bezeichnet

Bei den Heiligen handelt es sich um Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert.

Mamertus am 11. Mai:

Mamerz hat ein kaltes Herz

Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die „Drei Bittgänge” vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.


Pankratius 12. Mai:

Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder,
was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.


Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.


Die Legende erzählt, dass der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste. Mit seinem ererbten Vermögen half er dort den verfolgten Christen. Besonders denen, die aufgrund ihres Glaubens gefangen genommen wurden. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius auf Verfolgungsbefehl erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-Jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen. Deshalb wurde er öffentlich enthauptet und sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den Katakomben an der Via Aurelia bei.
Über seinem Grab errichtete Papst Symmachus im Jahr 500 eine Kirche, an deren Stelle die heutige Kirche S. Pancrazio steht.


Servatius 13. Mai:

Servaz muss vorüber sein,
will man vor Nachtfrost sicher sein.


Servatius war nach der Legende der Sohn jüdischer Eltern aus Armenien und entstammte der Heiligen Sippe. Er wurde um 340 Bischof von Tongern - der erste dort bezeugte Bischof. Ein Engel soll Servatius von Jerusalem nach Tongern geführt und ihm den Ring und Stab des verstorbenen Vorgängers auf dem Bischofsstuhl von Maastricht, die auf dem Altar bereitlagen, überreicht und ihn damit selbst zum Bischof geweiht haben.
Zahlreiche Heilungen und Wunder werden von ihm berichtet. Als er predigte, erfüllte ihn der Geist und alle verstanden ihn in ihrer Muttersprache. Legenden erzählen, er sei mit einem Holzschuh erschlagen worden. Andere berichten, dass Servatius, seinen Tod vorausfühlend, nach Maastricht ging, da er dort begraben werden wollte. Tatsächlich ist sein Grab in Maastricht, vor den damaligen Mauern der Stadt, an der Straße nach Köln.


Bonifatius 14. Mai:

Vor Bonifaz kein Sommer,
nach der Sophie kein Frost.

Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste. Seine Begleiter brachten Bonifatius' Gebeine nach Rom, wo sie an der Via Latina beigesetzt wurden.


Sofia von Rom 15. Mai:

Pflanze nie vor der Kalten Sophie.
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.


Sophia erlitt als junge Frau den Martertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Diokletian. Teile der Reliquien von Sophia kamen unter Bischof Remigius von Straßburg in das Frauenkloster Eschau im Elsass.

Pankrazi, Servazi und Bonifazi, sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie, die Kalte Sophie.

Sonntag, 19. April 2015

Johannisbeer-Baiser-Schnitten

Zweimal Johannisbeer-Baiser auf Rührteig.


Die letzten eingefrorenen Johannisbeeren vom letzten Jahr wurden verarbeitet.

Boden:
100 g weiche Butter
100 g Zucker
2 Eier Gr. L
200 g Dinkelmehl Type 630
Zitronensaft nach Belieben
1 gestr. TL Weinstein-Backpulver

Butter, Zucker und Eier cremig rühren.
Mehl und Backpulver unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform oder eckige Auflaufform füllen.
Bei Heißluft 160 Grad ca. 20 Minuten backen

Baiser:
4 Eiweiß
1 EL Zitronensaft
150 g Zucker

Eiweiß mit Zitronensaft sehr steif schlagen.
Dabei den Zucker langsam einrieseln lassen.
Zu einer sehr steifen Masse schlagen.

300 g gewaschene Johannisbeeren mit dem Eischnee vermengen und gleichmäßig auf dem vorgebackenen Teig verteilen.

ca. 20 Minuten fertigbacken.

Mittwoch, 15. April 2015

Dinkelnudeln - Pasta-Chitarra

Für die selbstgemachten Dinkelnudeln kam unsere Pasta-Chitarra zum Einsatz


500 g Dinkeldunst
5 Eier
1 TL Himalaya-Salz


Die Zutaten zu einem festen Teig kneten und eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Nun den Teig dünn ausrollen.

Aus dem Teig Bahnen so breit wie die Seiten der Chitarra ausschneiden, mit dem Nudelholz mehrmals hin und her mit leichtem Druck ausrollen bis die Nudeln nach unten fallen.

Freitag, 10. April 2015

Schoko-Nougat-Rührkuchen

Heute musste bzw. sollte es ganz schnell gehen.

120 g weiche Butter oder Margarine
120 g Zucker
3 Eier Gr. M
100 g gehackte Mandeln
150 g Dinkelmehl Type 630
1/2 P. Backpulver
1 geh. TL Kakao
etwas Milch (falls der Teig zu fest ist)


Einen Rührteig herstellen. Den Teig in eine gefettete Springform füllen.


Nuss-Nougat in kleine Würfel teilen und auf dem Teig verteilen.

Ca. 25 Minuten bei 180 Grad backen.

Dienstag, 31. März 2015

schnelle Joghurt-Weckle




800 g Dinkelmehl Type 630
200 g Vollkorn Roggenmehl
20 g Frischhefe
1 TL flüssiges Backmalz
20 g Salz
150 g Natur-Joghurt 3,8%
ca 600 ml Wasser

Alle Zutaten ungefähr 10 Minuten zu einem glatten Teig kneten.

Mit Frischhalte Folie abgedeckt ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Teiglinge von ca 75 Gramm abwiegen und nach Belieben formen.
Nochmals gehen lassen.

In meinem Backofen werden die Weckle am besten, wenn ich sie bei Heißluft 215 Grad mit Dampf (Schwaden) backe. Die Backzeit beträgt dann ca. 12 Minuten.

Sonntag, 29. März 2015

Osterbrot



600 g Dinkelmehl Type 630
1 Würfel frische Hefe
50 ml Sahne und 200 ml Wasser
120 g Butter
70 g Zucker
3 Eigelbe + 1 Eigelb
60 bzw. 120 g Rosinen

Mehl in eine große Schüssel geben. Hefe mit etwas Zucker und einem EL warmem Wasser glattrühren. Zum Mehl geben.
Sahne und Wasser erwärmen und die Butter darin schmelzen lassen. Diese Flüssigkeit, Zucker und 3 Eigelbe zum Mehl geben und einen glatten Teig kneten. Die Rosinen ebenfalls einkneten und den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Zwei Laibe formen. Mit einem scharfen Messer ein Kreuz einritzen. Mit verquirltem Eigelb und 1 EL Sahne bestreichen. Evtl. mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) 10 Minuten anbacken. Dann die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und 20 - 30 Minuten weiterbacken. Damit das Osterbrot nicht zu dunkel wird, habe ich es nach der halben Backzeit mit Alufolie abgedeckt.

Bei unseren Osterbroten wurde nur ein Exemplar mit Rosinen gefüllt. Daher nur 60 Gramm Rosinen.

Die ersten Osterhasen sind unterwegs




 
250 g Kamut, frisch gemahlen
250 g Dinkelmehl Typ 630
20 g frische Hefe
220 ml Milch
1/2 TL Salz
2 Eigelb
120 g Butter
50 g Rohrohrzucker
1 TL Bourbon Vanillezucker
Außerdem: 1 Eigelb zum Bestreichen
Mehl für die Arbeitsfläche

Selbstverständlich können Sie für den Teig auch nur Dinkelmehl verwenden. Ich experimentiere sehr gerne mit verschiedenen Getreidesorten


Kamut, Dinkelmehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Eigelb und Butter, Salz in einer Schüssel vermengen.
Die zerbröselte Hefe in der lauwarmen Milch verrühren und zum Mehl geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten (wenn der Teig nicht mehr am Schüsselrand kleben bleibt, hat er die richtige Konsistenz).
Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort ca 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig sollte dann das doppelte Volumen erreicht haben. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, den Teig aus der Schüssel nehmen und in Stücke á 90 g teilen und den Teiglingen die gewünschte Hasenform verleihen.
Die Häschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Mit einem Tuch abdecken und 20 Minuten ruhen lassen. Backofen auf 210 Grad vorheizen.
Die Teigstücke kurz vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen und 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Hefeteighasen immer heiß und schnell backen (210 - 230 Grad C) So werden sie richtig schön saftig.

Biskuit-Osterhasen

 


für 2 Osterhasen

2 Eigelb
2 EL heißes Wasser
80 g weißer Rohrzucker
2 Eiweiß
80 g Dinkelmehl
20 g Kartoffelmehl


Einen Biskuitteig herstellen, in die Formen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten auf der unteren Schiene backen.

Freitag, 20. März 2015

Aprikosen-Nougat-Schnitte

Resteverwertung - für den Nachmittagskaffee

Biskuit, Nougatmasse, Sahne und Aprikosen