Donnerstag, 16. Oktober 2008

Immunschwäche durch Schwermetalle

Schwermetalle, wie Blei, Cadmium, Aluminium und Quecksilber können unser Immunsystem sehr schwächen. Ein Bluttest kann hier Klarheit bringen.

Nehmen wir das Blei. Es ist ein hochwirksames Nervengift und schädigt das Enzym- und Immunsystem. Verantwortliche sind Kraftfahrzeuge ohne Katalysator. Hier geht die Belastung allerdings zurück, da die meinsten Fahrzeuge bereits umgerüstet sind und außerdem bleifreies Benzin getankt wird. Auch in einigen Haarfärbemitteln findet man Blei. Oder in Batterien, Bleiwasserrohren, Bleifarben und Zinngeschirr

Cadmium ist noch gefährlicher als Blei. Es verdrängt wichtige Nährstoffe und läßt die Enzyme nicht arbeiten. Cadmium lähmt die Funktion der Lunge, Leber, Nieren und sogar die Fortpflanzungsorgane. Kaffee, Zigaretten, Schalentiere und Meeresfrüchte liefern eine menge Cadmium. Kosmetika, Düngemittel, Batterien und sogar Nahrungsmittel wie Weißmehl, präparierte Fleischwaren und Weißmehl enthalten Cadmium. Um das Cadmium wieder loszuwerden, wird empfohlen Zink, Vitamin B6 und C und Selen zu sich zu nehmen.

Eine Quecksilber-Überlastung sind am häufigsten auf Zahnfüllungen zurückzuführen. Es ist u. a. in Medikamenten und Zäpfchen sowie in Pestiziden zu finden. Thunfisch ist ein wichtiger Quecksilberlieferant - kaum zu glauben

Das Schwermetall Aluminium steht im Verdacht, u.a. die Alzheimer'sche Krankheit, Altersdemenz, Körperausdünstungen zu fördern. Es ist auch wieder in Kosmetika und sogar in Medikamenten zu finden. Hier sollten wir auf Nahrungsmittel verzichten, die in Alufolie eingewickelt sind.

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