Samstag, 6. Dezember 2008

Dinkel macht glücklich

Dinkel besteht aus einer genialen Mischung aus Vitaminen, Mineralien, Kohlenhydraten, Fetten sowie einem für Getreide hohen Eiweißanteil und reichlich Ballaststoffen. Da Dinkel besonders reich an Aminosäuren ist, die im Körper die Produktion heiter stimmender Hormone anregt, wissen wir heute außerdem:
Dinkel macht glücklich
Die konsequente Anwendung mit Dinkel als Basisdiät ist bei allen so genannten Zivilisationskrankheiten sowie zu deren Vorbeugung zu empfehlen. Im Folgenden gehen wir speziell auf einige Krankheiten ein.
Dinkel für Allergiker
Im Vergleich zu allen anderen Lebensmitteln verursacht Dinkel weniger Allergie. Vermutlich hat das Dinkel-Gluten eine andere Eiweißsequenz als die des allergieerregenden Weizens. Deshalb ist der reine Dinkel sehr zu empfehlen bei Weizen- und Roggenallergien und allergischen Erkrankungen.
Dinkel für Diabetiker
Da Dinkel besonders bekömmlich ist und eine ausgezeichnete Nährstoffzusammensetzung aufweist, eignet er sich insbesondere für Personen mit Stoffwechselkrankheiten wie zum Beispiel Diabetes, da Diabetiker in besonderem Maß von einer ausgewogenen Ernährung profitieren.
Dinkel für Neurodermitiker
Neurodermitis ist eine weit verbreitete Hauterkrankung, bei der Nahrungsmittelallergien als ein möglicher Auslöser der Symptome gelten. Dinkel hat sich als Basis-Diät bei Neurodermitis bestens bewährt. Eine Umstellung der Ernährung auf das reine Korn, trägt in der Regel zu einer Besserung der Beschwerden bei.
Dinkel bei Übersäuerung
Dinkel tut dem Körper gut, unter anderem weil er basisch und daher entlastend wirkt - im Gegensatz zu den anderen Getreidesorten, die unseren meist ohnehin "sauren" Körper zusätzlich belasten.

Keine Kommentare: