Sonntag, 13. März 2011

Walnussbrot


Den Teig nach Grundrezept arbeiten und 30 - 40 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
Den aufgegangenen Teig mit dem Wellholz auf die Größe von ungefähr 40 x 40 cm auswellen oder noch besser mit den Händen in Form ziehen.
200 g Walnusskerne darauf verteilen und aufrollen. 
Auf ein leicht gefettetes Backblech oder in eine Kastenform füllen und nochmals gehen lassen.

Mit einem scharfen Messer oder einem Teigschneider der Länge nach einschneiden.

----------------------------------
Die Fettpfanne auf die untere Schiene setzen und den Backofen auf 225 Grad (Heißluft) vorheizen. 

Nun kommt das Brot auf der mittleren Schiene für 3 Minuten in den Ofen. 

Schalten Sie den Ofen kurz aus und gießen Sie 50 ml Wasser in die Fettpfanne. Nach weiteren 2 Minuten wird der Ofen wieder auf 225 Grad eingestellt. Nun bildet sich Dampf und das Brot bekommt eine schöne Krumme. 

Nach 10 Minuten Backzeit reduzieren Sie die Temperatur auf 180 Grad und backen das Brot 
weitere 35 - 40 Minuten. 

Das Brot ist fertig gebacken, wenn das Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.


Kommentare:

blackelfin hat gesagt…

:-)
Das erste Bild sah aus wie Speckstein mit was drin...das hatte mich auf den ersten Blick mächtig verwirrt. Hoffe, das Brot schmeckt.

LG Backelfin

Dinkelhexe hat gesagt…

@ blackelfin: Das Brot war sehr lecker

Bluhnah hat gesagt…

hmmmm - 1 stück nur mit butter wäre jetzt der hammer :)

Schief und Krumm hat gesagt…

Hm, ist das ein süßes Brot? Da bin ich schon sehr gespannt auf das Rezept.
Ich könnte mich ja in das Essen reinsetzten, so lecker sieht es bei dir immer aus =)
Liebe Grüße
Alexa

Musenkuesse hat gesagt…

Liebe Renate,
jedesmal wenn ich mir auf deinem Blog die Fotos anschaue, bekomme ich großen Hunger. Ich stelle mir gerade vor, wie ich das Walnussbrot mit frischem Schmalz bestreiche ......

Viele liebe (hungrige) Grüße
Tina

meine Landliebe hat gesagt…

Liebe Renate,
Walsnussbrot - oh, das ist ja noch besser als der Kuchen, den ich gerade gesehen habe. Ich liebe es. Bei uns gibt es einen Bäcker, der es einmal wöchentlich macht. Da hole ich mir manchmal eins. Ist für mich immer etwas besonderes. Das erste mal habe ich Nußbrot am Wolfgangsee im Salzkammergut gegessen. Das war Mitte der 80er Jahre. Zuvor kannte ich es nicht. Aber seit dieser Zeit ist es für mich ein Genuß (liebe ja alles, was mit Nüssen ist).
Viele liebe Grüße.
Evi