Freitag, 30. Dezember 2011

Gelbmehlweizen

Und wieder gibt es in der Dinkelhexen-Küche eine mir bisher unbekannte Getreidesorte. Es ist der Gelbmehlweizen.

Es ist für mich imnmer wieder interessant, die verschiedenen Getreidesorten zu testen.

Der natürliche Luteingehalt verleiht dem Mehl eine schöne gelbe Farbe und dem Korn seinen Namen. Lutein ist ein wichtiges Carotinoid. Carotinoide übernehmen viele Schutzfunktionen im Körper, so auch Lutein, das u.a. im Auge als Radikalfänger dient.

Der Gelbmehlweizen besitzt gute Backeigenschaften und ist universell einsetzbar (von Broten bis Brötchen, von Hefezopf bis Obstkuchenteig).

Die Backwaren erhalten auf natürliche Weise eine schöne gelbe Farbe.

Der Geschmack ist süßlich-nussig.

Kommentare:

DerSilberneLöffel hat gesagt…

Ich hole mir direkt in einer Mühle den Gelbweizendunst. Der ist hervorragend für Nudeln geeignet und auch für Frikadellen etc. Schöne Sorte, schön, dass diese wieder öfter zu finden ist.

Bluhnah hat gesagt…

kenn ich gar nicht...
nochmal guten rutsch!

Beltane hat gesagt…

Liebe Renate,

alles Gute für 2012 wünsche ich Dir!

Die gestrickten Socken sehen klasse aus und das Spagettirezept will nachgemacht werden.
Das Weihnachtsgedicht ist klasse ;-)

Liebe Grüße,
Beltane

meine Landliebe hat gesagt…

Hallo Renate,
das kenne ich nicht. Ich hole mein Mehl immer aus einer Mühle mit Bioladen. Habe das aber dort noch nicht gesehen, hätte schonst bestimmt schon nachgefragt, für was dies ist.
Ich finde Deinen Blog sehr interessant, hatte leider die letzte Zeit wenig Zeit zum lesen und kommentieren.
Für das neue Jahr wünsche ich Dir alles Gute, viel Glück und Gesundheit.
LG Evi

Klaudia hat gesagt…

Hallo Renate,

den kenne ich garnicht, aber schön davon hier zu erfahren...ich habe mir vorgenommen, mich wieder mehr mit Vollwertkost zu verköstigen.

Ich wünsche dir einen schönen Jahreswechsel und einen guten Start nach 2012.

Liebe Grüße Klaudia

Kathrin hat gesagt…

Hallo Renate, noch nachgeschoben auch dir alles Gute für 2012. Habe eben erst vom Gelbmehl gelesen.
Ich hole es immer in der Mühle bei uns. Vorrangig für Kuchen (wegen der Farbe) kommt es zum Einsatz. Für Pizza lasse ich mir immer eine Mischung aus verschiedenen Mehlsorten machen und für unseren Stollen gibt es "griffiges" Stollenmehl. Wobei ich dieses Jahr mal probieren will, ob der Stollen mit Gelbmehl anders wird.
Der Müller sagte mir damals, das sei cholesterinfreundliches Backen, weil man weniger Eier bräuchte. Kann ich zwar so jetzt nicht bestätigen, aber ´ne gute Beratung ist immer was wert.

Ein schönes Bloggerjahr wünscht dir Kathrin