Mittwoch, 5. Juli 2017

Kohlenhydrate einsparen

Nach langen Überlegungen teste ich nun eine Ernährungsumstellung.
Man muss ja herausfinden, was dem eigenen Körper gut tut.

In meiner Kindheit gab es vor allem Brot, Nudeln, Kartoffeln und Gemüse.
Das Gemüse und der Salat wurden im Garten  angepflanzt. 

Fleisch und Fisch war für uns Kinder der kleinste Anteil auf dem Teller. Ich vermisste das auch gar nicht.

Über die Jahrzehnte gewöhnte sich mein Körper an die sehr kohlehydratlastige Ernährung. Ist ja auch sehr lecker..... selbstgebackenes Brot, selbstgemachte Nudeln, Kartoffelgerichte usw.

So kämpfe ich seit der Jugend mit einigen überflüssigen Pfunden. 

Der Blutdruck und die Blutwerte sind nicht 100%ig und ständig Medikamente nehmen mag ich auch nicht.  Vielleicht kann ich meinem Körper durch die Umstellung Gutes tun.

Eine Woche ist nun vorbei. Die Ernährung tut mir gut und die Umstellung fällt mir nicht schwer. Es gibt viel Gemüse und Salate, etwas Fleisch und Wurstwaren, Quark.... Alles mit wenig Kohlenhydraten und viel Eiweiß.
Bei Gelüsten auf Brot greife ich auf Eiweiß-Brot zurück.

Einen Tag in der Woche richte ich mir als "Schlemmertag" ein. Andere nennen es 'Fresstag'. Dazu muss ich sagen, dass mein Schlemmertag mäßig ausfiel. Ich konnte nicht so viel essen wie ich wollte. Ich war einfach viel zu satt.


Selbstgemachte Spätzle und Salat war mein Essen am Schlemmertag.
Vom leckeren Rhabarberkuchen schaffte ich nur knapp die Hälfte. Ach ja, eine Kugel Eis aus der Eisdiele habe ich noch gegessen. Das war mir dann doch zu süß und es war wohl auch das letzte Eis in diesem Sommer.




Chicoree so richtig bitter, dazu Putenfilet. Das ist schnell gekocht und superlecker.
Ich mag sauer und bitter in Nahrungsmittel

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